JobRad World Bicycle Day

Zum ersten UN-Weltfahrradtag am 3. Juni: Immer mehr Pendler steigen aufs Dienstrad Der von den Vereinten Nationen neu eingeführte World Bicycle Day macht auf die zunehmende gesellschaftliche Relevanz des Fahrrads aufmerksam. In Deutschland trägt der Dienstradleasing-Boom dazu bei, dass sich Fahrräder und E-Bikes als Alltagsverkehrsmittel etablieren und bei Berufspendlern immer beliebter werden.

Freiburg, 30. Mai 2018 Am Sonntag, 3. Juni, feiern Menschen rund um den Globus den World Bicycle Day. Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltfahrradtag findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt und soll auf die zunehmende Bedeutung des Fahrrads hinweisen. Für viele Menschen weltweit ist das Fahrrad im Alltag der wichtigste Mobilitätsträger.

Dienstrad verstärkt E-Bike-Trend

Auch in Deutschland setzen sich Fahrräder und vor allem E-Bikes als Alltagsverkehrsmittel immer mehr durch. Verstärkt wird dieser Trend nicht zuletzt durch die von JobRad zusammen mit Partnern erreichte steuerliche Gleichstellung von Dienstauto und Dienstfahrrad. Seit 2012 können Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Nutzung hochwertiger Leasingräder ermöglichen. Über 200.000 geleaste Diensträder sind Schätzungen zufolge inzwischen auf Deutschlands Straßen unterwegs, und der Markt wächst weiter. Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München hat jetzt ermittelt, dass rund 60 Prozent aller Angestellten häufiger mit dem Rad zur Arbeit fahren, sobald sie ein Dienstrad nutzen. Im Rahmen der Studie wurden über Kontakt: Annette Treu Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0761 205515-795 Annette.treu@jobrad.org www.jobrad.org/presse JobRad – eine Marke der LeaseRad GmbH Augustinerplatz 2 79098 Freiburg 450 Jobradler befragt. „Dieses Ergebnis zeigt uns, dass Dienstradleasing einen relevanten Beitrag zur Veränderung des persönlichen Mobilitätsverhaltens leistet. Die neuen Fahrradpendler sind flexibel und bequem unterwegs – und entlasten gleichzeitig den Verkehr“, kommentiert JobRad-Geschäftsführer Ulrich Prediger. „Jedes zweite Jobrad ist inzwischen ein E-Bike“, so Prediger weiter. „Der elektrische Rückenwind ist natürlich eine besondere Motivation, im Alltag öfter aufs Rad zu steigen.“ Für Pendelentfernungen von unter zehn Kilometern gibt es keine schnellere Alternative.

JobRad wurde vor zehn Jahren mit der Motivation ins Leben gerufen, die Rolle des Fahrrads in der Gesellschaft zu stärken. Ulrich Prediger: „Unser Ziel ist nach wie vor, so viele Menschen wie möglich aufs Rad zu bringen. Deshalb freut es uns sehr, dass die UN diesen besonderen Feiertag für das Fahrrad ins Leben gerufen hat.“ Wer regelmäßig Rad fährt, tut viel für seine Gesundheit. Radfahren spart Platz und Ressourcen – und davon profitieren Gesellschaft und Umwelt.

Nina Hartmann

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Über JobRad®

Die JobRad GmbH ist Marktführer im Dienstradleasing und bringt seit mehr als zehn Jahren Menschen aufs Rad. Als Mobilitätsdienstleister organisiert JobRad mit einer digitalen Portallösung unkompliziert und kostenneutral die Dienstradüberlassung zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern: Angestellte suchen sich ihr Wunschrad beim Fachhändler oder online aus – alle Hersteller und Marken sind möglich. Der Arbeitgeber least das Dienstrad und überlässt es dem Mitarbeiter zur beruflichen und privaten Nutzung. Bezieht der Mitarbeiter das Fahrrad oder E-Bike per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung (neue 0,5 %-Regel) und spart gegenüber einem herkömmlichen Kauf bis zu 40 Prozent. Ein arbeitgeberfinanziertes Jobrad ist für den Mitarbeiter sogar kosten- und steuerfrei. Über 15.000 Arbeitgeber mit mehr als zwei Millionen Beschäftigten – zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn – setzen bereits auf JobRad als nachhaltiges Mobilitätskonzept, das Talente anzieht, Mitarbeiter fit hält und die Umwelt schützt.

Veröffentlichung honorarfrei. Weitere Presseinformationen, Hintergrundtexte und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse