Meine JobRad-Tour

Unsere Vision ist es, Menschen aufs Rad zu bringen. Indem du hier von deinen Radtouren und Radreisen erzählst, inspirierst du andere Menschen und leistest dadurch einen wertvollen Beitrag, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb freuen wir uns, wenn du uns und andere Radbegeisterte an deiner JobRad-Tour teilhaben lässt!

Die schönsten JobRad-Touren teilen wir mit deinen Angaben (Name nach Wunsch, Fotos und Tourensteckbrief) auf unserer Webseite jobrad.org und in den Sozialen Medien.

erzähl uns davon

Markus

Meine JobRad-Tour

Rundreise Mallorca, Start/Ziel: Palma

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Ca. 300 Kilometer / Ca. 2000 Höhenmeter

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? 15 kg

 

Wo hast du übernachtet? Hotels und Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Highlights: Wunderschöne, ruhige und gut geteerte Nebenstraßen und Radwege, Sonne, Meer, Berge, Landschaft - und viele Pausen mit einem leckeren Kaffee Cortado.

H. Rudolph

Meine JobRad-Tour

Lahnradweg, Moselradweg, Kyllradweg, Hohes Venn Radweg

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Gesamt 850Km in 10 Tagen, 70-110Km pro Tag, im Schnitt 85Km

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? Ca. 20 kg

 

Wo hast du übernachtet? Jugendherbergen/Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Lastenrad

 

Beschreibung deiner Tour: Von Wuppertal über die Balkantrasse Richtung Olpe, zur Lahnquelle, entlang der Lahn bis Lahnstein, zur Moselmündung nach Koblenz (Deutsches Eck), die Mosel hinauf nach Trier, dem Kyllradweg bis Gerolstein und von dort übers Hohe Venn über Monschau nach Aachen.

Lilian

Meine JobRad-Tour

Von Freiburg nach Venedig

Welchen Radweg / welche Strecke bist du geradelt? Mit dem Zug, inkl. Fahrrad, von Freiburg nach Venedig und von dort in 2 Tagen in die Toskana. Erstmal war Inselhüpfen über den Lido bis Chioggia angesagt, danach ging es in einem Rutsch 160 km bis nach Ravenna, an Tag 2 mit dem Zug über die verschneiten Abruzzen. An den folgenden Tagen wurden die toskanischen Juwelen von Regello aus erradelt: Florenz, Arezzo, Siena,…

 

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Ca. 500 km in 6 Tagen

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? Ca. 10 kg (eine Radtasche, die auch zu einem Rucksack umfunktioniert werden kann – sehr praktisch, wenn man minimalistisch reist und auch mal einen Tagesausflug machen möchte).

 

Wo hast du übernachtet? Pension

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Gravelbike

 

Highlights: Das Highlight der Tour ist die abwechslungsreiche Landschaft: Die Fährfahrten entlang der Lagune von Venedig, das Po-Delta und vor allem das Naturschutzgebiet entlang der Adria bis Ravenna – hier bin ich im Nebel entlang des Meers auf der Sanddüne fahrend mehreren Hirschkühen und einem stattlichen Hirschen begegnet. Und in der Toskana? Sie ist ein einziges Highlight! Das Licht, die legendäre Rennradstrecke L’Eroica durch hüglige Laubwälder, der Dom von Siena, die Kathedrale von Florenz – da ist für jede/n etwas dabei! Sehr empfehlenswert ist diese Tour aus meiner Sicht vor allem im Winter, da weniger los ist und die Temperaturen angenehm mild/erfrischend sein können.

Udo Hahn

Meine JobRad-Tour

Gummersbach, Marienheide, Wipperfürth, Gummersbach

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 65km Strecke, 950 Höhenmeter in 6,5 Stunden

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? 3 kg

 

Wo hast du übernachtet? -

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike

 

Highlights: Die Tour wäre ich ohne elektrische Unterstützung nie gefahren. Die vielen Höhenmeter haben es einfach in sich. Belohnt wurde ich durch die vielen schönes Panoramen. Wie sehr genoß ich dabei, die Ruhe oder die Möglichkeit jederzeit anhalten zu können, wenn es was Schönes zu entdecken gibt. Lustig war meine kleine Kaffeepause mit Thermoskanne und einem Stück Kuchen zum Ende der Tour. Ich war schon etwas müde und hatte noch 20 km vor mir. Aus einem Seitenweg tauchte auf einmal eine Reitschule auf. Ein paar Erwachsene und viele Kinder. Sie mußten auf meiner Höhe anhalten, um ein Auto durchzulassen. Das Pferd, das mir am nächsten war, schwenkte mit dem Kopf in meine Richtung. Vielleicht wegen des Kuchens. Da ich aber keine Anstalten machte mein Stück zu teilen, fing es seelenruhig an das Gras vor meinen Füßen abzurufen. Das war einfach ein schöner Moment. Am Ende der Tour war ich echt stolz auf mich und mein Bike. Der Akku hatte noch stolze 56% und ich habe die bergige Tour gut gemeistert.

euro_symbol Rechner
room Händler
help Häufige Fragen
info Kontakt
laptop Portal-Login