Meine JobRad-Tour

Unsere Vision ist es, Menschen aufs Rad zu bringen. Indem du hier von deinen Radtouren und Radreisen erzählst, inspirierst du andere Menschen und leistest dadurch einen wertvollen Beitrag, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb freuen wir uns, wenn du uns und andere Radbegeisterte an deiner JobRad-Tour teilhaben lässt!

Die schönsten JobRad-Touren teilen wir mit deinen Angaben (Name nach Wunsch, Fotos und Tourensteckbrief) auf unserer Webseite jobrad.org und in den Sozialen Medien.

erzähl uns davon

Franz

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Main - Tauber - Altmühl - Donauradweg

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 543 km / 2760 Hm an fünf Tagen

 

Wo hast du übernachtet? Hotel und Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike

 

Beschreibung deiner Tour: Es war im August der wärmsten Woche des Jahres 2020. Wunderschön trotz Kettenabriss und Abschleppdienst einfach klasse, wenn man rundherum abgesichert unterwegs ist.

Kirstin

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Dortmund-Ems-Kanal von Dortmund nach Harlesiel

Gefahrene Kilometer: 412 km mit drei Übernachtungen

 

Wo hast du übernachtet? In zwei Hotels und in einer Pension

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike

 

Beschreibung deiner Tour: Tolle Tour mit wenig Steigungen, fast immer entlang des Kanals. Sehr ruhig und entspannt zu fahren.

Thomas

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Alb-Crossing Schwäbische Alb

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 310 km / 6365 hm

 

Wo hast du übernachtet? Landgasthöfe

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Mountainbike

 

Beschreibung deiner Tour: Ich bin vier Tage lang den Alb-Cross gefahren. Gestartet bin ich in Heidenheim. Zu folgenden drei Highlights bin ich hochgeradelt: Burg Teck, Schloss Lichtenstein und Salmendinger Kapelle. Der jeweilige fantastische Ausblick war die zusätzliche Anstrengung wert. Leider gab es am letzten Tag Gewitter und starken Regen, so dass ich mit dem Zug von Balingen zurück bin.

Chris

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Berlin - Rostock - Kopenhagen Radweg

Gefahrene Kilometer: zwischen 30 und 65 km am Tag

 

Wo hast du übernachtet? Hotel und Pension

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Lastenrad

 

Beschreibung deiner Tour: Schöne gemütliche Familienradtour mit tollen Bademöglichkeiten zwischendurch. Mein R&M Multicharger hat sich prima als Lastesel für Gepäck und zwischendurch auch für unseren Jüngsten (wenn er nicht mehr konnte...) bewährt.

Jochen

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Kraichgau / Schwarzwald / Bodensee

Gefahrene Kilometer / Hohenmeter / Tage: 325 km / insgesamt ca. 3000 hm in 20 Stunden / 3 Tage 

 

Wo hast du übernachtet? Hotels

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Beschreibung deiner Tour: Ab Neidenstein b. Sinsheim über Pforzheim / Bad Liebenzell / Rottweil / Tuttlingen / Uhldingen-Mühlhofen Mühlhofen Highlights: ThyssenKrupp Testturm / Historische Altstadt Calw / Nagold

K. Neimeier

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Stoneman Dolomiti (Bronze) / Sexten / Padola

Gefahrene Kilometer / Hohenmeter: 158 km, 5.663 hm verteilt auf 3 Tage:

Tag 1 = 62 km / 1819 hm
Tag 2 = 47 km / 1918 hm
Tag 3 = 49 km / 1873 hm

 

Wo hast du übernachtet? Ferienwohnung

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-MTB Trek Rail 9.8 XT

 

Beschreibung deiner Tour: Der Stoneman Dolomiti - eine lanschaftlich wunderschöne Tour in den Dolomiten - immer Blick auf die Drei Zinnen. Vom Streckenverlauf her extrem anstrengend und anspruchsvoll und auch mit dem E-MTB an einigen Stellen grenzwertig, aber auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.

Andrea

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Südschwarzwald Radweg

Gefahrene Kilometer: 260 km in drei Tagen

 

Wo hast du übernachtet? Hotel

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Mountainbike (Haibike 5)

 

Beschreibung deiner Tour: 

1. Tag: Titisee-Stühlingen-Waldshut-Tiengen- Bad Säckingen
2. Tag: Rheinfelden-Kandern-Müllheim
3. Tag: Freiburg- Höfnerhüttenweg-Hinterzarten-Titisee

Udo Kewitsch

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Home - Donau - Ulm - Home

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 408 km / 2600 hm

 

Wo hast du übernachtet? Zelt und Soto Kocher

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Beschreibung deiner Tour: 

Tag 1 - Home - Garching: 123 km / 760 hm / 6:43 h im Sattel
Tag 2 - Garching - Höchstädt: 114 km / 540 hm / 6:10 h im Sattel
Tag 3 - Höchstädt - Oberrieder Weiher: 101 km / 400 hm / 5:48 h im Sattel
Tag 4 - Oberieder Weiher - Ammersee: 92 km / 900 hm / 5:20 h im Sattel
Tag 5 - Ammersee - Home

Hans-Jürgen

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Alpe-Adria / Salzburg nach Grado

Gefahrene Kilometer: 408 km

 

Wo hast du übernachtet? Campingplätze mit Zelt

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Beschreibung deiner Tour: Sehr schön Bergige Tour. Schönstes Teilstück ab Villach.

G. Arenz

Region Walcheren

Gefahrene Kilometer: 150 km aufgeteilt auf drei Tage

 

Wo hast du übernachtet? Hütte

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike (Haibike)

 

Beschreibung deiner Tour: Einmal um die Halbinsel Walcheren. Leider konnte man aufgrund des verregneten Wetter nicht weiter fahren.

Matthias

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Iller - Donau - Inn - Achensee - Isar von Oberstdorf nach München

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 1040 km und 4100 hm aufgeteilt auf 16 Etappen plus vier Ruhetage

 

Wo hast du übernachtet? Hotel / Pension / Ferienwohnung

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike

 

Beschreibung deiner Tour: Wunderschöne Radwege an Iller, Donau, Inn und Isar, tolle Städte (Ulm, Kehlheim, Regensburg, Passau, Wasserburg und natürlich München), super Wetter - kurz gesagt der perfekte Urlaub :-)

Dirk

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Urlaubsrunde im Salento

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 105,3 km und 617 hm in 4:05:24 h

 

Wo hast du übernachtet? Ferienhaus

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Rennrad

 

Beschreibung deiner Tour: Wer sich nicht scheut an den südlichsten Zipfel Apuliens ins sogenannte Salento zu reisen, dem kann ich es nur empfehlen. Wer die Hitze liebt (Ende Juli - September bis zu 50°!!!) ist hier richtig, wenn man es um die 26°-35° mag, dann ist man um Pfingsten oder ab Mitte September hier richtig, wobei in den letzten Jahren auch noch bis November Badewetter war. Man kann hier entweder ganz flach am Meer entlang oder kreuz und quer durch die Murge Salentine, wo es langgezogene oder auch kurze und knackige Anstiege gibt. Nebenbei kann man auch, so wie ich dieses Jahr, von der Ionischen Küste mit seinen weißen Stränden rüber an die Adria mit schroffer Felsküste fahren. Da ist es jedesmal ein Highlight, wenn man die "Adriatica" Richtung Süden fährt und das letzte Stück runter auf den Leuchtturm von Santa Maria di Leuca zurollt und genau weiß, dass dahinter Italien endet. Mittlerweile wird dort auch fleißig an einem Radwegnetz gebaut, wobei das Fahren auf der Straße recht gut funktioniert, da doch sehr auf Radfahrer geachtet wird. Zeitweise kann man auch Radsport-Teams entdecken. Wer schnelle Runden fahren möchte, wird schnell merken, dass dies außerorts sehr gut geht. Die Ortsdurchfahrten reißen aufgrund schlechter Straßen leider den Schnitt runter.

Alexander

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Rundweg Steinhuder Meer

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: ca. 32 km / Aufstieg 51 hm / Abstieg 51 hm / ca. 2:50 Std:min

 

Wo hast du übernachtet? keine Übernachtung notwendig

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Gravelbike

 

Beschreibung deiner Tour: Die Radtour führt rund um das Steinhuder Meer, den größten Binnensee Nordwestdeutschlands, mit einer maximalen Tiefe von nur 2,50 m. Größtenteils ist er von einem dichten Schilfgürtel umgeben. Die Uferbereiche sind im Norden und Süden bebaut, Ost- und Westufer dagegen sind unter Naturschutz gestellt. Die Mischung aus unbebauter Seeuferzone mit anschließenden feuchten Grünlandbereichen bietet einen idealen Brut- und Rastplatz für Wat-, Wasser- sowie Zugvögel und wurde zu einem „Feuchtgebiet internationaler Bedeutung“ erklärt. Um den Tieren genügend Ruhe zu bieten, wurde der Rundweg um das Steinhuder Meer im Südwesten am Naturschutzgebiet (NSG) Meerbruch verlegt und schlägt nun einen weiten Bogen weg von der sensiblen Uferzone zwischen Hagenburg und Winzlar. Als Kontrast zu den stillen Uferzonen im Bereich der beiden NSG wirken die belebten Promenaden, Bootsanlegestellen und Strände von Mardorf und Steinhude, wo an jeder Ecke Fischbrötchen mit Aal, Lachs oder Matjes angeboten werden. 

 

Besichtigungen: Naturpark-Infozentrum Steinhude, Insel Wilhelmstein

Friederike

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Von Freiburg nach Porto

Gefahrene Kilometer: ca. 2.600 km in 39 Tagen

 

Wo hast du übernachtet? Im Zelt und in Pilgerherbergen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Kurzfassung der Route (Frankreich - Spanien - Portugal): 
Über den Eurovelo 6 (Frankreich), Schleife durch Burgund, entlang der Loire bis Tour - weiter Richtung Süden (Bordeaux) bis zu 
den Pyrenäen - Überquerung am Col de Ibañeta (Spanien) - auf den Camino Frances (Jakobsweg) - bis Santiago de Compostela 
mit spontaner Reisebegleitung - weiter nach Finis Terrae (Atlantik + "Ende der Welt") - durch Galizien und am Atlantik (Portugal) 
bis Porto 


Highlights: zahlreiche ... unter anderem

  • Land und Leute zwischen Rhein und Atlantik: Begegnungen, Gespräche, Gastfreundschaft 
  • Spontane gemeinsame Etappen mit anderen Radreisenden und multilinguale Tage auf dem Jakobsweg 
  • Ankommen am "Ende der Welt" (Finis Terrae, Galicia)

Carsten

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Elberadweg von Magdeburg nach Hamburg

Gefahrene Kilometer: 366 km in 5 Tagen

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? ca. 15 kg

 

Wo hast du übernachtet? In Hotels und Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Beschreibung deiner Tour: Nicht nur der vielbesungene Rhein ist eine Reise wert – auch die Elbe zwischen den beiden alten deutschen „Burgstädten“ Hamburg und Magdeburg – hat da viel zu bieten. Daher hatten wir uns entschlossen, diese „windreiche“ Tour per Rad zu erkunden. Fünf Tage hatten mein Rad-Kollege und ich für die Radlerreise einkalkuliert.

 

Die Anfahrt erfolgte natürlich mit den Zug nach Magdeburg. Nach der Ankunft gingen wir dort sofort auf Erkundungstour: Dom, Hundertwasserhaus und Hubbrücke waren unsere Ziele. Danach ging es über den Elberadweg nordwärts bis zur ersten Übernachtungsstation in Bertingen.

 

Tag zwei der Tour führte uns von Bertingen entlang der schönen Elbauen und durch das historische Tangermünde bis nach Arneburg. Dort ging es mit einer Gierfähre über die Elbe und weiter bis nach Havelberg.

 

Ziel des dritten Reisetages war Dömitz. Die Tour flussabwärts zu fahren, ist nicht unbedingt die beste Wahl, wie wir leider feststellen mussten. An diesem Tag hatten wir nur Gegenwind, was uns andere Radler, die ebenfalls auf dem Elbradweg unterwegs waren, auch bestätigten. Der Expertenrat: Besser elbaufwärts fahren. 

 

Der vierte Tourtag führte uns von Dömitz nach Schnakenbek. Beeindruckend ist der Radwegteil, da er überwiegend durch das alte, ehemalige DDR-Sperrgebiet verläuft und man teilweise die 
"Zeitzeugen der Geschichte" wie Wachtürme sehen und manchmal sogar besichtigen kann.

 

Von Schnakenbek fuhren wir am fünften und letzten Tag über alte Marschbahnstrecken bis nach Hamburg. Nach einer kleinen Besichtigung der schönen Speicherstadt und einem Abstecher zu den weltbekannten Landungsbrücken in St. Pauli ging es mit dem Zug wieder zurück ins Ruhrgebiet.

Markus

Meine JobRad-Tour

Rundreise Mallorca, Start/Ziel: Palma

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Ca. 300 Kilometer / Ca. 2000 Höhenmeter

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? 15 kg

 

Wo hast du übernachtet? Hotels und Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Trekkingrad

 

Highlights: Wunderschöne, ruhige und gut geteerte Nebenstraßen und Radwege, Sonne, Meer, Berge, Landschaft - und viele Pausen mit einem leckeren Kaffee Cortado.

H. Rudolph

Meine JobRad-Tour

Lahnradweg, Moselradweg, Kyllradweg, Hohes Venn Radweg

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Gesamt 850Km in 10 Tagen, 70-110Km pro Tag, im Schnitt 85Km

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? Ca. 20 kg

 

Wo hast du übernachtet? Jugendherbergen/Pensionen

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Lastenrad

 

Beschreibung deiner Tour: Von Wuppertal über die Balkantrasse Richtung Olpe, zur Lahnquelle, entlang der Lahn bis Lahnstein, zur Moselmündung nach Koblenz (Deutsches Eck), die Mosel hinauf nach Trier, dem Kyllradweg bis Gerolstein und von dort übers Hohe Venn über Monschau nach Aachen.

Lilian

Meine JobRad-Tour

Von Freiburg nach Venedig

Welchen Radweg / welche Strecke bist du geradelt? Mit dem Zug, inkl. Fahrrad, von Freiburg nach Venedig und von dort in 2 Tagen in die Toskana. Erstmal war Inselhüpfen über den Lido bis Chioggia angesagt, danach ging es in einem Rutsch 160 km bis nach Ravenna, an Tag 2 mit dem Zug über die verschneiten Abruzzen. An den folgenden Tagen wurden die toskanischen Juwelen von Regello aus erradelt: Florenz, Arezzo, Siena,…

 

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: Ca. 500 km in 6 Tagen

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? Ca. 10 kg (eine Radtasche, die auch zu einem Rucksack umfunktioniert werden kann – sehr praktisch, wenn man minimalistisch reist und auch mal einen Tagesausflug machen möchte).

 

Wo hast du übernachtet? Pension

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? Gravelbike

 

Highlights: Das Highlight der Tour ist die abwechslungsreiche Landschaft: Die Fährfahrten entlang der Lagune von Venedig, das Po-Delta und vor allem das Naturschutzgebiet entlang der Adria bis Ravenna – hier bin ich im Nebel entlang des Meers auf der Sanddüne fahrend mehreren Hirschkühen und einem stattlichen Hirschen begegnet. Und in der Toskana? Sie ist ein einziges Highlight! Das Licht, die legendäre Rennradstrecke L’Eroica durch hüglige Laubwälder, der Dom von Siena, die Kathedrale von Florenz – da ist für jede/n etwas dabei! Sehr empfehlenswert ist diese Tour aus meiner Sicht vor allem im Winter, da weniger los ist und die Temperaturen angenehm mild/erfrischend sein können.

Udo Hahn

Meine JobRad-Tour

Gummersbach, Marienheide, Wipperfürth, Gummersbach

Gefahrene Kilometer / Höhenmeter: 65km Strecke, 950 Höhenmeter in 6,5 Stunden

 

Wieviel Gepäck hattest du dabei? 3 kg

 

Wo hast du übernachtet? -

 

Mit welchem Radtyp warst du unterwegs? E-Bike

 

Highlights: Die Tour wäre ich ohne elektrische Unterstützung nie gefahren. Die vielen Höhenmeter haben es einfach in sich. Belohnt wurde ich durch die vielen schönes Panoramen. Wie sehr genoß ich dabei, die Ruhe oder die Möglichkeit jederzeit anhalten zu können, wenn es was Schönes zu entdecken gibt. Lustig war meine kleine Kaffeepause mit Thermoskanne und einem Stück Kuchen zum Ende der Tour. Ich war schon etwas müde und hatte noch 20 km vor mir. Aus einem Seitenweg tauchte auf einmal eine Reitschule auf. Ein paar Erwachsene und viele Kinder. Sie mußten auf meiner Höhe anhalten, um ein Auto durchzulassen. Das Pferd, das mir am nächsten war, schwenkte mit dem Kopf in meine Richtung. Vielleicht wegen des Kuchens. Da ich aber keine Anstalten machte mein Stück zu teilen, fing es seelenruhig an das Gras vor meinen Füßen abzurufen. Das war einfach ein schöner Moment. Am Ende der Tour war ich echt stolz auf mich und mein Bike. Der Akku hatte noch stolze 56% und ich habe die bergige Tour gut gemeistert.

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