Häufige Fragen für Interessierte

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Aktuelles

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JobRad und Kurzarbeit – ist das möglich?

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Ja.

Bei Kurzarbeit verringert der Arbeitnehmer seine Arbeitsstunden und erhält dafür einen Lohn, der ihm zusammen mit dem Kurzarbeitergeld ausgezahlt wird. Über diesen Lohn findet weiter die Gehaltsumwandlung statt, auf der das Dienstradleasing beruht.

Da sich durch das reduzierte Gesamteinkommen die persönlichen steuerlichen Gegebenheiten verändern, kann die monatliche Nettobelastung für das JobRad während der Kurzarbeit geringfügig von der bisherigen abweichen. Unser Vorteilsrechner ist zur Berechnung dieses Falles leider nicht geeignet.

Bitte beachten Sie: Die JobRad GmbH ist nicht zur Steuerberatung befugt. Wir empfehlen Arbeitgebern ihren Steuerberater zu Rate zu ziehen.

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JobRad und Kurzarbeit Null – ist das möglich?

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Ja.

Die Grundlage für das Dienstradleasing bildet die sogenannte Gehaltsumwandlung: Die Raten für das JobRad werden vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers einbehalten.

Bei Kurzarbeit Null über einen kompletten Kalendermonat hinweg leistet der Arbeitnehmer keine Arbeitsstunden und bekommt somit kein Gehalt ausbezahlt sondern Kurzarbeitergeld als Lohnersatzleistung. Eine Umwandlung ist damit in dieser Zeit nicht möglich.

Als Leasingnehmer des JobRads bezahlt deshalb der Arbeitgeber in diesem Fall die Raten für die Dauer der Kurzarbeit Null weiter.

Die Versteuerung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung des JobRads nach der 0,25 %-Regel erfolgt unverändert durch den Arbeitnehmer.

Bitte beachten Sie: Die JobRad GmbH ist nicht zur Steuerberatung befugt. Wir empfehlen Arbeitgebern ihren Steuerberater zu Rate zu ziehen.

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JobRad und Kurzarbeit Null mit Aufstockung durch den Arbeitgeber – ist das möglich?

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Ja.

Die Grundlage für das Dienstradleasing bildet die sogenannte Gehaltsumwandlung: Die Raten für das JobRad werden vom Bruttogehalt des Mitarbeiters einbehalten.

Bei Kurzarbeit Null über einen kompletten Kalendermonat hinweg leistet der Arbeitnehmer keine Arbeitsstunden, die freiwillige Aufstockung ist nur eine Erhöhung der Lohnersatzleistung durch den Arbeitgeber.

Eine Gehaltsumwandlung ist daher in dieser Zeit nicht zulässig – es sei denn, in der Vereinbarung zur Kurzarbeit ist festgehalten, dass die freiwillige Aufstockung des Arbeitgebers ggf. die Nutzungsrate eines JobRads bereits umfasst.

Existiert keine Vereinbarung, bezahlt der Arbeitgeber als Leasingnehmer des JobRads weiter die Raten für die Dauer der Kurzarbeit Null.

Die Versteuerung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung des JobRads nach der 0,25 %-Regel erfolgt unverändert durch den Arbeitnehmer.

Bitte beachten Sie: Die JobRad GmbH ist nicht zur Steuerberatung befugt. Wir empfehlen Arbeitgebern ihren Steuerberater zu Rate zu ziehen.

Dienstradleasing Grundlagen

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Was ist Leasing? 

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Leasing (vom Englischen "to lease": mieten, pachten) ist im zivilrechtlichen Sinn ein Nutzungsüberlassungsvertrag oder ein atypischer Mietvertrag. In der Geschäftswelt stellt Leasing eine beliebte Form der Finanzierung für einen Gegenstand dar. Von Kaffeemaschinen bis zum Passagierflugzeug – fast alles kann man leasen.

Im Fall von JobRad handelt es sich bei dem Leasing-Gegenstand um ein Fahrrad, Pedelec oder E-Bike. Der Arbeitgeber (= der Leasingnehmer) least den Gegenstand (= das JobRad) und überlässt es dem Arbeitnehmer (= dem JobRadler) zur Nutzung.

Klingt kompliziert, ist es in der Praxis aber nicht, da JobRad für Sie alle nötigen Verträge und Abläufe zur Verfügung stellt. :-)

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Was ist eine Gehaltsumwandlung?

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Bei der Gehaltsumwandlung entscheidet die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter, einen Teil des vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstands (= des JobRads) zu erhalten. Da der Sachlohn steuerlich aber nicht mit der kompletten Umwandlungsrate, sondern seit dem 1. Januar 2020 pauschal nach der sogenannten 0,25 %-Regel bewertet wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil, der die Umwandlung für Arbeitgeber und Mitarbeiter attraktiv macht.

JobRad Grundlagen

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Was ist JobRad?

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JobRad ist das Dienstradleasing-Modell der JobRad GmbH. Es funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing − nur mit Fahrrädern und E-Bikes statt Autos. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über den Arbeitgeber und sparen dabei.

Ulrich Prediger gründete das Unternehmen 2008 als LeaseRad GmbH, um mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad zu bringen. Mehr über uns, unsere Geschichte und wofür wir stehen, erfahren Sie hier: Über uns - alles über JobRad.

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Was ist die Umwandlungsrate? 

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Der Betrag, um den sich das monatliche Bruttogehalt reduziert – nicht zu verwechseln mit dem Nettobetrag, den Sie tatsächlich für das JobRad zahlen. 

Die Umwandlungsrate setzt sich zusammen aus:

  • der Nutzungsrate für das JobRad – sie macht den größten Anteil aus,
  • der Rate für die JobRad-Vollkaskoversicherung (falls nicht vom Arbeitgeber übernommen),
  • der Rate für die JobRad-Inspektion bzw. den JobRad-FullService (falls gebucht und nicht vom Arbeitgeber übernommen).

Ihr Arbeitgeber kann die Umwandlungsrate mit einem freiwilligen Zuschuss mindern.

Sie möchten die voraussichtliche Höhe Ihrer persönlichen Umwandlungsrate berechnen? Hier geht es zu unserem Vorteilsrechner.

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Welche Aufgaben hat ein JobRad-Bevollmächtigter?

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Der oder die Bevollmächtigte ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um JobRad in einem Unternehmen. Bevollmächtigte verwalten im meinJobRad-Portal die Bestellungen ihrer Kolleginnen und Kollegen, prüfen sie und geben sie frei.

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Welche Fahrräder sind bei JobRad möglich?

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Sie haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad, egal, von welchem Hersteller oder welcher Marke – jedes Rad kann ein JobRad sein!

Mindestpreise (einschließlich Leasingfähigem Zubehör):

Bitte beachten Sie: Ihrem Arbeitgeber steht es bei JobRad frei, die Auswahl einzuschränken, zum Beispiel auf bestimmte Typen oder einen Maximalpreis.

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Darf man ein JobRad auch privat nutzen?

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Ja! Ihr JobRad dürfen Sie sowohl betrieblich als auch privat fahren. Es ist keine Mindestnutzung z. B. für den Arbeitsweg vorgeschrieben. Allerdings kann der Arbeitgeber, wenn er es wünscht, Vorgaben machen.

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Warum ist JobRad günstiger als der Direktkauf?

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Vor allem, weil Diensträder steuerlich gefördert werden! 

Wie? Bei JobRad per Gehaltsumwandlung wird ein Teil des Gehaltsanspruchs des Mitarbeiters in einen Sachbezug gewandelt. Dadurch verringert sich das zu versteuernde Einkommen für den Arbeitnehmer wie auch für den Arbeitgeber. Der so entstehende geldwerte Vorteil ist zwar vom Arbeitnehmer zu versteuern – seit 2020 aber nur noch mit 0,25 % des Bruttolistenpreises. 

Wie sich ein JobRad auf die eigenen Steuern und Sozialbeiträge auswirkt, erfahren Sie, indem Sie Ihre Daten in unseren Vorteilsrechner eingeben. 

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Wie berechne ich meine persönliche Ersparnis?

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Arbeitnehmer können mit Hilfe unseres Vorteilsrechners ihre Raten und mögliche Ersparnisse beispielhaft berechnen.

Selbstständige ermitteln ihre Raten mit unserem Leasingraten-Rechner. Die mögliche Steuerersparnis kann man damit leider nicht kalkulieren, da der individuelle Steuervorteil für ein JobRad für Selbstständige vom individuellen Umsatz und Steuersatz abhängt. Wir raten Kundinnen und Kunden, Rücksprache mit ihrem Steuerberater zu halten.

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Kann man mit einem JobRad weiterhin die Entfernungspauschale (Werbungskosten) für die Fahrten zur Arbeit geltend machen?

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Ja!
Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel mit 0,30 €/km zu gewähren (§9 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Während bei der Stellung eines Firmen-PKW dieser Anfahrtsweg zunächst zusätzlich mit 0,03 %/km/Monat vom Listenpreis versteuert werden muss, ist dies beim Dienstrad per Gehaltsumwandlung – abhängig vom Zeitpunkt der erstmaligen Übernahme des JobRads durch die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter – bereits pauschal abgegolten mit ...

  • 1 % vom Listenpreis (UVP) bei Übernahme bis zum 31. Dezember 2018
  • 0,25 % vom Listenpreis (UVP) bei Übernahme ab dem 1. Januar 2019.

Bitte beachten Sie: Schnelle Pedelecs (S-Pedelecs) werden als Kleinkraftrad klassifiziert und müssen daher ebenfalls mit 0,03 %/km/Monat vom UVP (analog zum Dienstwagen) versteuert werden. Die Entfernungspauschale kann jedoch auch bei S-Pedelecs geltend gemacht werden.

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Bietet jeder Fahrradhändler JobRad an?

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Nein, aber jeder Händler kann es. In Deutschland haben Sie die Auswahl aus über 6.000 JobRad-Fachhandelspartnern – kleinen, inhabergeführten Läden, großen Ketten ebenso wie Onlineshops. Und die Zahl steigt wöchentlich weiter.

Einen Fachhandelspartner in Ihrer Nähe finden Sie bequem über unsere Händlersuche.

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Kann jeder Arbeitgeber JobRad anbieten?

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Ja!

Ihr Unternehmen ist tarifgebunden? Hier finden Sie aktuelle Informationen zu JobRad und der Vereinbarkeit mit Tarifverträgen.

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Kommen auf Arbeitgeber Kosten zu?

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Als Arbeitgeber können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern JobRad kostenneutral anbieten. Der Verwaltungsaufwand ist gering und wird digital über das meinJobRad-Portal abgewickelt, das wir kostenfrei für Ihr Unternehmen einrichten.

Dazu kommt: Durch die Barlohnumwandlung der Leasingraten sinken die Sozialausgaben sowohl für Mitarbeiter wie Arbeitgeber. Aus diesem Grund empfehlen wir Arbeitgebern, mindestens die Versicherungsprämien zu übernehmen.

Unsere Erfahrung ist: Je höher der Zuschuss des Arbeitgebers, desto mehr Mitarbeiter entscheiden sich für ein JobRad.

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Kann ein Arbeitgeber JobRadler mit Zuschüssen unterstützen?

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Natürlich! Zum Beispiel mit einem monatlichen Zuschuss zur Nutzungsrate analog zu einem Job-Ticket. Wie hoch dieser Betrag ausfällt, entscheidet das Unternehmen frei.
Eine weitere Möglichkeit für den Arbeitgeber ist es, die Raten für die JobRad-Vollkaskoversicherung, die JobRad-Inspektion oder den FullService zu übernehmen. Der Arbeitgeber kann auch mehrere Zuschüsse miteinander kombinieren. Ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht dadurch nicht.

Besonders attraktiv: Seit 2019 ist das JobRad für den Mitarbeiter steuerfrei, wenn der Arbeitgeber die kompletten Kosten zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn übernimmt. Alle Informationen zu JobRad als Gehaltsextra finden Sie hier.

Übrigens: Arbeitgeber können im meinJobRad-Portal Zuschüsse auch individuell für jeden Mitarbeiter festlegen.

Rund ums JobRad

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Kann ich auch mehr als ein JobRad gleichzeitig beziehen?

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Das entscheidet Ihr Arbeitgeber. Die meisten Arbeitnehmer können mehr als ein JobRad gleichzeitig beziehen.

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Kommen auch ermäßigte Räder als JobRad in Frage?

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Im Prinzip kann auch ein ermäßigtes Rad ein JobRad werden. Allerdings bemisst sich der geldwerte Vorteil – also die Steuerlast für das JobRad – bei JobRad per Gehaltsumwandlung immer auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP). Ein Rabatt beim Fachhandelspartner kann sich also auf die Höhe der Umwandlungsrate auswirken, nicht aber auf die Versteuerung des JobRads.

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Kommen auch gebrauchte Räder als JobRad in Frage?

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Nein. Unabhängig vom Radtyp sind gebrauchte Räder als Leasingobjekte ausgeschlossen.

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Kann man ein JobRad auch individuell zusammenstellen?

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Natürlich. Ihr JobRad-Fachhandelspartner stellt Ihnen gerne Ihr Wunschrad zusammen.

Bitte achten Sie darauf, dass der Händler eine einheitliche Rechnung über das gesamte Fahrrad erstellt und eine unverbindliche Preisempfehlung auf Basis der Einzelpreise ausweist. Nur dann können wir das JobRad korrekt abrechnen.

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Was ist Leasingfähiges Zubehör?

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Leasingfähiges Zubehör kann bei Abschluss eines Einzelleasingvertrags mit aufgenommen werden und damit die Ersparnis für den JobRadler vergrößern. Möglich sind zum Beispiel Schlösser, Lichter, Schutzbleche, Gepäckträger und vieles mehr. Eine ausführliche Liste finden Sie im meinJobRad-Portal Ihres Unternehmens oder hier

Wichtig:

  • Das Leasingfähige Zubehör muss im Angebot des JobRad-Fachhandelspartners aufgeführt sein. Sollte das nicht der Fall sein, bitten Sie den Fachhändler darum, das Angebot zu ergänzen.
  • Nachträglich kann Zubehör leider nicht in einen JobRad-Vertrag aufgenommen werden! 
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Wer ist in Sachen Pflege und Wartung verantwortlich?

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Für Pflege und Wartung des JobRads ist der jeweilige JobRadler verantwortlich. Mit unseren Service-Optionen ist das bequem zu erledigen.

Weitere Informationen zu unseren Service-Paketen finden Sie hier.

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Fahrrad, Pedelec, S-Pedelec, E-Bike - Was ist der Unterschied?

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Was all diese Radtypen voneinander unterscheidet, erfahren Sie hier.

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Was gibt es bei S-Pedelecs (E-Bikes) zu beachten?

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Alle Details zu den gültigen Sonderregelungen für S-Pedelecs (häufig auch "E-Bikes" genannt), finden Sie hier.

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Wie lang ist die Laufzeit und kann ich das JobRad am Ende übernehmen?

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Der Einzelleasingvertrag für ein JobRad läuft jeweils über 36 Monate und ist in diesem Zeitraum grundsätzlich unkündbar. Im Anschluss endet das Nutzungsrecht und der JobRadler muss das JobRad zurückgeben.

Aber: Wir beabsichtigen, dem JobRadler zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen, sofern wir dieses vom Leasinggeber übernehmen. Leider können wir dieses Kaufangebot nicht verbindlich in den Vertrag aufnehmen, weil dies auch den Bestimmungen der Leasingerlasse der Finanzverwaltung widerspräche.

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Dienstwagen und JobRad - geht beides gleichzeitig? Was ist steuerlich zu beachten?

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Ja, Dienstfahrrad und Dienstwagen sind kombinierbar – und in manchen Konstellationen ergibt sich sogar ein zusätzlicher Vorteil für JobRadler.

Nach einer Rechtsprechung des Bundesministeriums der Finanzen aus dem Jahr 2018 besteht die Möglichkeit, die Anfahrtskilometer zur Arbeit nach der individuellen Methode zu versteuern. Da beim Fahrrad im Gegensatz zum Auto die Anfahrtskilometer bereits in der Pauschalierung des geldwerten Vorteils enthalten sind, kann sich der für das Auto zu versteuernde Betrag reduzieren, wenn man das JobRad für den Arbeitsweg nutzt.

Bitte beachten Sie: Die JobRad GmbH ist nicht zur Steuerberatung befugt. Bei steuerrechtlichen Unklarheiten empfehlen wir Ihnen, einen Steuerberater zu Rate zu ziehen.

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Dürfen auch andere Personen mein JobRad nutzen?

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In der Regel dürfen alle Haushaltsmitglieder das JobRad nutzen. Es sei denn, Ihr Arbeitgeber schließt das aus. Für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten haftet der JobRadler. Der Leasingnehmer (Ihr Arbeitgeber) darf das JobRad nicht veräußern, untervermieten, verleihen, verpfänden, verschenken oder an Dritte in anderer Weise weitervermieten.

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Kann ich mein JobRad nach Leasingende kaufen?

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Bisher haben wir dem JobRadler sein JobRad nach Ablauf der Leasingvertragslaufzeit zum Kauf angeboten. Wir beabsichtigen, das auch in der Zukunft so zu handhaben – denn zufriedene Kunden sind unser oberstes Ziel. Ein solches Kaufangebot dürfen wir jedoch nicht vertraglich zusichern, da dies nicht leasingerlasskonform wäre.

Hintergrund ist, dass dem JobRad-Modell das Vertragsmodell „Teilamortisation mit Andienungsrecht“ zugrunde liegt. Der Leasinggeber kann am Ende der Leasingvertragslaufzeit demnach entscheiden, ob er das JobRad dem Leasingnehmer (sprich: Arbeitgeber) andient oder es auf anderem Weg veräußert. Erhalten wir ein entsprechendes Kaufangebot über das JobRad vom Leasinggeber (wie es bisher der Fall war), kaufen wir das JobRad und bieten es anschließend wiederum dem JobRadler zum Kauf an.

JobRad-Services

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Welche Service-Optionen habe ich für mein JobRad?

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Bei jedem JobRad ist automatisch unser Standard-Service inbegriffen: die JobRad-Vollkaskoversicherung inklusive JobRad-Mobilitätsgarantie.

Ihr Arbeitgeber entscheidet, ob darüber hinaus auch ein oder mehrere optionale Services für Sie verfügbar sind. Wenn dem so ist, haben Sie bei Antragstellung die Möglichkeit, die JobRad-Inspektion oder den JobRad-FullService (inklusive der JobRad-Inspektion) hinzuzubuchen.

Weitere Informationen zu unseren Service-Paketen finden Sie hier.

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Ist mein JobRad versichert?

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Ja. Jedes JobRad ist durch die JobRad-Vollkaskoversicherung geschützt. Kostenfrei mitenthalten ist die JobRad-Mobilitätsgarantie.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Serviceseite.

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Was ist bei einer Panne?

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Die JobRad-Mobilitätsgarantie schützt Sie unterwegs, unter anderem mit mobiler Pannenhilfe und einer 24-Stunden-Notrufnummer.

Die Mobilitätsgarantie ist kostenfrei in unserer JobRad-Vollkaskoversicherung enthalten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Serviceseite.

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Was ist die JobRad-Inspektion?

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Mit der JobRad-Inspektion erhalten Sie für 5 € (netto) monatlich einen jährlichen Check im Wert von 70 € (brutto) bei einem beliebigen JobRad-Premiumhändler – einen passenden Händler finden Sie über unsere Händlersuche.

Sie schließen die Inspektion bei Auswahl Ihres JobRads einfach mit ab. Ein nachträglicher Abschluss ist nicht möglich.

Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Merkblatt.

Bitte beachten Sie:

  • Ob die JobRad-Inspektion für Sie verfügbar ist, entscheidet Ihr Arbeitgeber.
  • Sie nutzen den JobRad-FullService? Dann ist die JobRad-Inspektion inklusive.
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Wann kann ich eine JobRad-Inspektion durchführen lassen?

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Über die 36-monatige Leasinglaufzeit Ihres JobRads stehen Ihnen insgesamt drei Inspektionen zur Verfügung. Voraussetzung: Sie haben beim Abschluss Ihres Vertrags die JobRad-Inspektion oder den JobRad-FullService gebucht.

  • Die erste Inspektion ist ab dem 7. bis einschließlich 12. Monat nach Vertragsstart möglich,
  • die zweite Inspektion vom 13. bis einschließlich 24. Monat und
  • die dritte Inspektion vom 25. Monat bis einschließlich 36. Monat.

Unsere Empfehlung: Der optimale Zeitpunkt für die erste JobRad-Inspektion ist in der Regel zehn bis zwölf Monate nach Übernahme des Rads. Lassen Sie anschließend die weiteren Inspektionen im jährlichen Abstand durchführen. Auf diese Weise bleibt ihr JobRad immer in Schuss.

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Was ist der JobRad-FullService?

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Mit dem JobRad-FullService erhalten Sie für monatlich 10 € (netto) nicht nur die jährliche JobRad-Inspektion im Wert von insgesamt 210 €: Auch bei anfallenden Verschleißreparaturen (inklusive Verschleißteilersatz) sind Sie über die dreijährige Vertragslaufzeit bis zu einem Betrag von zusätzlich 210 € (brutto) abgesichert.

Sie schließen den JobRad-FullService bei Auswahl Ihres JobRads einfach mit ab. Ein nachträglicher Abschluss ist nicht möglich.

Bitte beachten Sie: Ob der JobRad-FullService für Sie verfügbar ist, entscheidet Ihr Arbeitgeber.

Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Merkblatt.

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Wo kann ich eine JobRad-Inspektion oder einen JobRad-FullService durchführen lassen? 

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Bei einem von bundesweit über 5.000 JobRad-Premiumhändlern. Den Premiumhändler Ihrer Wahl finden Sie über unsere Händlersuche.

Das meinJobRad-Portal

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Was ist das meinJobRad-Portal?

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Das meinJobRad-Portal ist unser digitales Bestellportal, verfügbar auf PCs, Apple-/Mac- sowie mobilen Endgeräten.

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Welche Hard-/Software-Voraussetzungen hat das meinJobRad-Portal?

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Unser Portal ist browserbasiert, daher ist weder eine Softwareinstallation nötig, noch sind Sie an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Hardwareseitig genügt ein handelsüblicher PC oder ein Laptop, softwareseitig empfehlen wir die kostenlosen Browser Chrome oder Firefox. 

Grundsätzlich ist unser Portal auch auf Tablets und Smartphones ausgelegt. Aufgrund der Vielzahl von Konfigurationen kann es aber in einzelnen Fällen zu Schwierigkeiten in der Bedienung kommen. In diesen Fällen raten wir, unserer Hard- und Software-Empfehlung zu folgen und auf ein anderes Gerät/einen anderen Browser zu wechseln. 

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Wo finde ich auf www.jobrad.org den Login oder Zugang, um mich für das meinJobRad-Portal meiner Firma zu registrieren?

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Sie sind noch nicht im meinJobRad-Portal registriert?
Die Adresse zum meinJobRad-Portal Ihres Arbeitgebers teilt Ihnen Ihre Personalabteilung bzw. ein JobRad-Bevollmächtigter in Ihrem Unternehmen mit – oder Sie finden den Link im Intranet Ihres Unternehmens.

Sie haben sich schon im meinJobRad-Portal Ihres Arbeitgebers registriert? Dann können Sie sich hier einloggen.

Praktisches

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Habe ich auf mein JobRad Garantie?

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Zusätzlich zu der gesetzlichen Mängelhaftung geben viele Hersteller freiwillige Garantien auf ihre Produkte.

Dem Käufer stehen im Garantiefall bzw. während der Garantiefrist die besonders vereinbarten Ansprüche gegenüber demjenigen zu, der die Garantie übernommen hat. Welche konkreten Pflichten des Verkäufers bestehen, hängt vom Einzelfall ab. Diese teilt Ihnen gern Ihr JobRad-Fachhandelspartner mit, der auch sonst Ihr Ansprechpartner in Garantiefällen ist.

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Ich habe einen Versicherungsfall bei meinem JobRad. Was tue ich?

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Zur Schadensmeldung loggen Sie sich bitte in das meinJobRad-Portal Ihres Arbeitgebers ein und klicken Sie auf den Button "Versicherungsfall melden".

Zur Meldung benötigen Sie die Leasingvertragsnummer des JobRads. Wählen Sie auf der Übersichtsseite unter dem Tab „Meine JobRäder“, in der Kategorie "Anträge", den Antrag zum betroffenen JobRad aus. Im Abschnitt "Leasing" (grün hinterlegt) finden Sie die Nummer.

Hier können Sie sich im meinJobRad-Portal einloggen.

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Ich habe einen Gewährleistungsfall. Was tue ich jetzt?

question_answer

Für Ihr JobRad stehen Ihnen selbstverständlich die Rechte im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung (Sachmängelhaftung) zu. Sie gilt zwei Jahre ab Übernahme des JobRads.

Ihr Ansprechpartner in allen Fragen zur Mängelhaftung ist der JobRad-Fachhandelspartner, von dem Sie Ihr Rad bezogen haben. Er hilft Ihnen gerne weiter!

Nach Ablauf der Verjährungsfrist von zwei Jahren sind Schäden, die aufgrund von Material-, Produktions- und Konstruktionsfehlern entstehen, durch unsere JobRad-Vollkaskoversicherung abgedeckt.

Zur Schadensmeldung loggen Sie sich bitte in das meinJobRad-Portal Ihres Arbeitgebers ein und klicken Sie auf den Button "Versicherungsfall melden". Zur Meldung benötigen Sie die Leasingvertragsnummer des JobRads. Wählen Sie auf der Übersichtsseite unter dem Tab „Meine JobRäder“ in der Kategorie "Anträge" den Antrag zum betroffenen JobRad aus. Im Abschnitt "Leasing" (grün hinterlegt) finden Sie die Leasingvertragsnummer. Hier können Sie sich im meinJobRad-Portal einloggen.

Tipp: Möglicherweise wird Ihr Schaden durch eine freiwillige Herstellergarantie abgedeckt? Auch in diesem Fall hilft Ihnen gerne Ihr JobRad-Fachhandelspartner weiter.

Steuerliche und vertragliche Aspekte

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Ich habe gehört, Diensträder sind jetzt komplett steuerfrei. Stimmt das?

question_answer

Seit 2019 gibt es zwei Möglichkeiten: JobRad per Gehaltsumwandlung mit steuerlicher Förderung und JobRad als Gehaltsextra mit kompletter Steuerfreiheit.

  • Bei JobRad per Gehaltsumwandlung bezahlt die oder der Angestellte die gesamten Kosten oder einen Teil aus ihrem bzw. seinem Bruttolohn (es findet also eine Gehaltsumwandlung statt). Den geldwerten Vorteil muss sie oder er versteuern, dank einer steuerlichen Förderung seit dem 1. Januar 2020 nur noch mit 0,25 % des Bruttolistenpreises (0,25 %-Regel).
  • Bei JobRad als Gehaltsextra trägt der Arbeitgeber die kompletten Kosten zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Seit dem 1. Januar 2019 sind diese JobRäder für Mitarbeiter steuerfrei (der geldwerte Vorteil ist nicht zu versteuern).

Ausführliche Informationen zu allen Steuerthemen rund ums Dienstrad finden Sie auf unserer Steuer-Übersichtsseite.

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Wenn ich die Umwandlungsrate mal 36 Monate nehme, zahle ich doch mehr als beim Direktkauf, oder?

question_answer

Das ist richtig – aber der falsche Maßstab. Entscheidend für den JobRadler ist der tatsächliche Nettobetrag. Dieser hängt von einer Reihe von Faktoren wie dem eigenen Einkommen, der Steuerklasse etc. ab.

Mit JobRad per Gehaltsumwandlung spart man bis zu 40 % gegenüber einem herkömmlichen Kauf. Gibt der Arbeitgeber einen Zuschuss oder übernimmt die Kosten für JobRad-VollkaskoversicherungJobRad-Inspektion oder JobRad-FullService, fahre ich als JobRadler noch deutlich günstiger.

Ihre persönliche Ersparnis berechnen Sie einfach mit Hilfe unseres Vorteilsrechners.

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Ich verlasse meinen Arbeitgeber vor Ablauf der 36-monatigen Vertragslaufzeit. Was passiert nun mit meinem JobRad?

question_answer

In diesem Fall gibt es verschiedene Optionen. Wenden Sie sich bitte an einen JobRad-Bevollmächtigten Ihres Unternehmens – er kann im meinJobRad-Portal die nötigen Schritte einleiten. 

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Vorsteuer- vs. nicht-vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber: Was ist zu beachten?

question_answer

Leasingraten sind bei JobRad immer Betriebsausgaben. Deshalb können vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber die enthaltene Umsatzsteuer vom Umwandlungsbetrag abziehen. Das JobRad wird dadurch für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich günstiger als ein herkömmlicher Kauf.

Bei Arbeitgebern, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, fällt die JobRad-Ersparnis für Arbeitnehmer entsprechend etwas geringer aus.

Gerade für diese Arbeitgeber ist daher JobRad als Gehaltsextra eine attraktive Alternative. Der Arbeitgeber trägt die kompletten Kosten für das JobRad zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn und ermöglicht dem Mitarbeiter damit ein steuerfreies JobRad.

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Kann man mit einem JobRad weiter die Entfernungspauschale (Werbungskosten) für die Fahrten zur Arbeit geltend machen?

question_answer

Ja!

Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel mit 0,30 €/km zu gewähren (§9 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Ab 1. Januar 2021 wird die Pauschale angehoben:

  • in 2021 bis 2023 auf 0,35 €/km ab dem 21. Kilometer und
  • in 2024 bis 2026 um weitere 0,03 € auf dann 0,38 €/km ab dem 21. Kilometer

Tipp: Alternativ zu den erhöhten Entfernungspauschalen können Pendlerinnen und Pendler, deren zu versteuerndes Einkommen innerhalb des Grundfreibetrags liegt, eine Mobilitätsprämie i. H. v. 14 % dieser erhöhten Pauschale beantragen. 

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Muss der Anfahrtsweg zur Arbeit versteuert werden, wenn man mit dem JobRad fährt?

question_answer

Bei der Stellung eines Firmen-PKW muss der Anfahrtsweg mit 0,03 % vom Listenpreis pro Kilometer und Monat versteuert werden. Beim Dienstrad per Gehaltsumwandlung ist dies – abhängig vom Zeitpunkt der erstmaligen Übernahme des JobRads durch die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter – bereits pauschal abgegolten mit ...

  • 1 % vom Listenpreis (UVP) bei Übernahme bis zum 31. Dezember 2018 bzw.
  • 0,25 % vom Listenpreis (UVP) bei Übernahme ab dem 1. Januar 2019.

Bitte beachten Sie: Für S-Pedelecs gelten häufig Sonderregelungen. Alle Details dazu finden Sie hier.

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Was ist der Leasingrahmenvertrag und wie erhalte ich ihn? 

question_answer

Der Leasingrahmenvertrag (LRV) liefert die Basis, um JobRad im Unternehmen anzubieten. Er wird zwischen dem Arbeitgeber und unserem Leasingpartner geschlossen und regelt unter anderem die Zahlungsabwicklung, Formalitäten zum Leasing, Vertragslaufzeiten, Versicherung, Datenschutz, Geheimhaltung und den Bestellablauf.

Sie sind Dienstradprojektverantwortlicher aus Betriebsrat, HR oder einer anderen Abteilung und möchten JobRad intern zur Einführung bringen?

Wählen Sie bitte im Kontaktformular die Option "Ich frage an als Arbeitnehmer“ und kreuzen folgendes Anliegen an: "Mein Arbeitgeber hat mich beauftragt, Informationen über JobRad einzuholen."

Sie sind Entscheider aus HR oder Geschäftsführer und möchten JobRad konkret einführen?

Wählen Sie bitte im Kontaktformular die Option "Ich frage an als Arbeitgeber" und kreuzen anschließend folgendes Anliegen an: "Ich möchte in meiner Organisation JobRad einführen." Nach Eingang Ihrer Kontaktanfrage erhalten Sie, basierend auf den gemachten Angaben, alle notwendigen Informationen zur Einführung von JobRad in Ihrem Unternehmen.
Bitte beachten Sie: Voraussetzung für den Abschluss des Rahmenvertrags ist eine positive Bonitätsprüfung.

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Was ist der Überlassungsvertrag?

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Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das JobRad steuerbegünstigt anbieten zu können, muss der Arbeitgeber im Außenverhältnis Vertragspartner und somit Leasingnehmer sein. Der Arbeitgeber ergänzt dann intern mit seinen Mitarbeitern den bestehenden Arbeitsvertrag in Form eines Überlassungsvertrags zum gewählten JobRad. In diesem Überlassungsvertrag regeln Arbeitgeber und Mitarbeiter die Bedingungen für die JobRad-Nutzung und vereinbaren unter anderem die monatliche Gehaltsumwandlung.

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Was ist der Dienstleistungsvertrag?

question_answer

Mit dem Dienstleistungsvertrag verpflichten wir, die JobRad GmbH (Inhaberin der Marke JobRad), uns gegenüber dem Arbeitgeber, die Abwicklung eines JobRads zu übernehmen. Er ist Teil des Vertragspakets, das aus dem Dienstleistungsvertrag und dem Leasing-Rahmenvertrag besteht. Das Vertragspaket ist die Basis, um Einzel-Leasingverträge abschließen zu können, sprich: JobRäder zu bestellen.

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Ich nehme das Kaufangebot für mein JobRad nicht an. Wie geht es dann weiter?

question_answer

Bitte geben Sie das Rad in ordnungsgemäßem und betriebssicherem Zustand an uns zurück.

Dies gilt für das Kaufangebot zum regulären Ende Ihres Leasingvertrages nach 36 Monaten. 

Sie sind bereits Kunde bzw. Partner und Ihre Frage ist noch offen?

Dann loggen Sie sich bitte in das meinJobRad-Portal ein, dort haben Sie Zugriff auf ausführlichere Fragen und Antworten, z.B. zum Abwicklungsprozess.

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