Gesünder und fitter mit dem Rad

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Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad.“
Adam Opel, Gründer des Automobilherstellers Opel

Zwei JobRadler mit Helm

Macht gesund

Die positiven Effekte des Radfahrens für die Gesundheit sind schlicht verblüffend. Im März 2017 publizierte etwa das British Medical Journal eine Studie, in der über 250.000 Pendler untersucht wurden. Ergebnis: Wer mit dem Rad statt mit dem Auto zur Arbeit fährt, ist deutlich gesünder Das allgemeine Sterberisiko der Radpendler in der Studie lag 41 % niedriger als das der Autofahrer und Nahverkehrsnutzer. Ihr Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, lag 52 % niedriger, an Krebs um 40 %.
 
Und als wäre das noch nicht genug: Eine weitere Studie ergab, dass Radpendler im Schnitt zwei Tage im Jahr weniger krank sind als Autopendler!
 
Das Rad ist damit eine ideales Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die vielen Möglichkeiten hat das Land Baden-Württemberg übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst.
 
Broschüre:

Studie:

JobRadler mit Helm fährt schnell

Macht fit

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen wöchentlich 150 Minuten moderates Training. Das stärkt die Gesundheit, Ausdauer wie Muskulatur – und lässt sich handfest messen: Eine dänische Studie brachte vor kurzem 130 jüngere übergewichtige Männer und Frauen in Bewegung. Ein Drittel der Teilnehmer absolvierte täglich im Fitness-Studio ein intensives Training, das zweite ein moderates Training und das letzte ließ das Studio aus und fuhr stattdessen mit dem Rad von und zur Arbeit (etwa 14 km).
 
Ergebnis: Die Radpendler verloren das meiste Gewicht – und das einfach nebenbei im Alltag.
 
Empfehlungen der WHO:

 
Zusammenfassung der Studienergebisse:

Studie:

Arbeitgeber am Schreibtisch, lächelnd mit Fahrrad im Hintergrund

Macht smart

Albert Einstein hat es auf den Punkt gebracht. Die Idee für die Relativitätstheorie kam nicht am Schreibtisch, sondern auf zwei Rädern: "Mir ist es eingefallen, während ich Fahrrad fuhr."
 
Diese Beobachtung ist uns vertraut: Die besten Ideen kommen uns nicht unter Anspannung, sondern mit Abstand, in Bewegung – und oft auf dem Rad.

Zwei Radler fahren gemütlich durch den Park und unterhalten sich

Macht Laune

Radfahren macht Spaß, baut dabei mühelos Stress ab und entspannt – und schützt vor psychischen Erkrankungen.
 
„Radfahren ist viel mehr als nur Ausdauersport“, berichtet Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit an der Sporthochschule Köln. „Psychischer Stress ist eine der häufigsten Krankheitsursachen. Besonders gut abgebaut werden kann dieser durch den rhythmischen Bewegungsablauf beim Radfahren.“
 
Quellen:

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