Dienstradversteuerung bei Übernahme des JobRads nach Leasingende

So funktioniert die Versteuerung bei Dienstradübernahme nach Leasingende

Übernimmt der Nutzer nach Ende der Leasinglaufzeit das Dienstrad, wird für dieses von Seiten der Finanzbehörden für die steuerliche Beurteilung pauschal ein Restwert von 40 % angenommen. Da JobRad mit einem erwarteten Gebrauchtkaufpreis von derzeit 18 % des tatsächlichen Kaufpreises kalkuliert, stellt die Differenz einen geldwerten Vorteil dar. Der JobRadler muss diesen jedoch nicht versteuern, da JobRad die Versteuerung auf Grundlage der Vorgaben des Bundesministeriums der Finanzen zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung von (Elektro-)Fahrrädern an Arbeitnehmer in Leasingfällen (17.11.2017, IV C 5 – S 2334/12/10002-04) als zuwendender Dritter übernimmt.

Alle Informationen zum Thema Dienstradversteuerung finden Sie aktuell auf jobrad.org/steuer.

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Ich nehme das Kaufangebot für mein JobRad nicht an. Wie geht es dann weiter?

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Bitte geben Sie das Rad in ordnungsgemäßem und betriebssicherem Zustand an uns zurück.

Dies gilt für das Kaufangebot zum regulären Ende Ihres Leasingvertrages nach 36 Monaten. 

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