Vorteil(e) für die Umwelt

Aktualisiert am: 24.07.2018
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Zeigen Sie mir ein Problem dieser Welt, und ich gebe Ihnen das Fahrrad als Teil der Lösung."

Mike Sinyard, US-amerikanischer Fahrradbauer

Zwei Radler unterwegs, seitliche Ansicht

Macht gute Luft

Räder haben keinen Auspuff und stoßen weder Stickoxide, noch Feinstaub, noch Treibhausgase aus.
 
E-Bikes und Pedelecs haben einen vernachlässigbar geringen Stromverbrauch. Das Magazin fairkehr errechnet für eine tägliche Strecke von 15 km, eine typische Pendelentfernung, einen Jahresverbrauch von 44 Kilowattstunden. Zum Vergleich: Ein Kühlschrank genehmigt sich durchschnittlich etwa 250 Kilowattstunden jährlich. Dazu kommt: Bucht man Ökostrom, fährt man auch mit dem E-Bike emmisionsfrei!
 
Wie viel Kohlendioxid Sie mit dem Rad gegenüber dem Auto sparen, können Sie übrigens hier ausrechnen.
 
Quellen:

Zwei Radler unterwegs, frontale Ansicht

Spart Ressourcen

Die Herstellung eines Fahrrads oder E-Bikes benötigt einen Bruchteil der Ressourcen, die für ein Auto aufgewendet werden müssen.
 
Der Betrieb ist günstig, neben dem üblichen Verschleiß fallen bei E-Bikes die (geringen) Stromkosten an.
 
Und nicht zuletzt: Fahrräder sind langlebig. Bei entsprechender Pflege sind sie mühelos jahrzehntelang im Einsatz.

Arbeitgeber lehnt am Rad

Spart Platz

Ein Rad braucht weniger Platz als ein Auto – egal, ob vor der Haustür oder in der Garage, auf der Straße, beim Einkaufen oder auf dem Firmenparkplatz.
 
In Zahlen: Auf einen Auto-Stellplatz passen acht Fahrräder oder Pedelecs. 
 
Dazu kommt: Der Lieferverkehr in unseren Städten nimmt stetig zu. Lastenräder werden in dieser Situation zu einer praktikablen und umweltfreundlichen Alternative.
 
Quellen:

JobRadler mit Helm fährt schnell

Macht Tempo

Ein erheblicher Teil des Verkehrs in Deutschland besteht aus Kurzstrecken – und genau dort spielt das Rad seine Stärken aus.
 
Bei Entfernungen bis zu fünf Kilometern ist das Fahrrad unschlagbar, bis zu zehn Kilometern ist das E-Bike gleichauf mit dem Auto und selbst auf Strecken bis zu 20 Kilometern ist es nur minimal langsamer.
 
Rechnet man zu der reinen Strecke die Parkplatzsuche und den deutlich höheren Wartungsaufwand des Autos, steigt der Vorteil des Fahrrads noch einmal deutlich – und dazu genießen Radler die frische Luft, tun etwas für ihre Gesundheit und kommen entspannt ans Ziel.
 
Quellen:

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