Suchanfragen-Studie zeigt: Deutsche informieren sich zunehmend über das Thema Dienstfahrrad

Laut einer Auswertung des Software-Unternehmens SEMrush wurde der Begriff im zurückliegenden Jahr 848 % häufiger gegoogelt als noch 2014. Die SEMrush-Analysten werten diesen enormen Anstieg als Zeichen dafür, dass Diensträder als Mitarbeiter-Benefit immer wichtiger werden.

Freiburg, 4. Februar 2019 Was sich Arbeitnehmer wirklich wünschen? Das kann man mit Hilfe kostspieliger Umfragen herausfinden – oder anhand der Suchanfragen bei Google. Im Rahmen einer aktuellen Webstudie hat das Software-Unternehmen SEMRush 500 Arbeitsmarkt-relevante Keywords auf SEO-Daten wie Suchvolumen, Besucherzahlen und Regionalität hin untersucht. Das Ergebnis: Das Interesse an Mitarbeiter-Benefits steigt kontinuierlich. Besonders hoch im Kurs steht dabei das Dienstrad. Der Begriff wurde 2018 ganze 848 Prozent häufiger gesucht als noch im Jahr 2014. Auch der Anstieg der Suchanfragen für „Dienstfahrrad“ ist mit einem Plus von 292 Prozent enorm. Kaum ein anderer Begriff aus dem untersuchten Keyword-Pool zum Thema Mitarbeiter-Benefits verbucht eine solche Entwicklung.

Dienstrad-Angebot als Teil erfolgreicher Recruiting-Strategien

Die von SEMrush erhobenen Zahlen belegen, dass Dienstfahrräder für Arbeitnehmer immer wichtiger werden. Gerade junge Menschen begeistern sich zunehmend für Firmenwagen-Alternativen wie Carsharing, Jobtickets oder eben das Dienstrad – und fragen diese zum Beispiel im Bewerbergespräch immer öfter auch aktiv nach. Der Grund: Attraktive Gehälter sind nach wie vor wichtig – aber längst nicht mehr nur. Der Traum-Arbeitgeber soll auch für Werte wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz stehen und sich für Gesundheitsförderung im Unternehmen einsetzen. „Für Arbeitgeber kann deshalb ein attraktives Dienstrad-Angebot ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter sein“, erklärt JobRad-Geschäftsführer Holger Tumat. „Oft überzeugt ein Jobrad viel mehr als das letzte Prozent zusätzliches Gehalt.“ Kein Wunder, dass angesichts dieser neuen Dynamik viele Unternehmen und Personaldienstleister ihre Recruiting-Strategie anpassen. Mehr als 500 Arbeitgeber verweisen beispielsweise aktuell in marktführenden Online-Stellenportalen auf JobRad als Teil ihres Benefit-Angebots für potenzielle Arbeitnehmer.

Tassilo Holz

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Über JobRad

Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung: Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen aus – der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die Leasingrate. Weil das neue Dienstrad lediglich nach der 1 %-Regel versteuert wird, sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Bereits über 10.000 Arbeitgeber mit mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad.

Weitere Presseinformationen und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse