Den Viren davonradeln – mit Fahrrad oder E-Bike durch Herbst und Winter

02.11.2018 Trotz aller Kälte: Wer sich auch in der kalten Jahreszeit aufs Rad schwingt, der tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Der regelmäßige Wechsel von Kälte- und Wärmereizen stärkt das Immunsystem - ähnlich wie Wechselbäder. Zudem verbrennt der Körper bei niedrigen Temperaturen mehr Kalorien als im Sommer. Im Winter fällt es uns oft schwer, genug Sonne zu tanken, um die Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Schon eine kurze Runde pro Tag auf dem Rad genügt, damit über die Netzhaut der Augen ausreichend UV-Licht aufgenommen werden kann. Komplettiert wird wie die Winterradler-Gesundheitskur durch die Tatsache, dass das Risiko, sich mit Grippeviren und Bakterien anzustecken, auf dem Sattel um ein Vielfaches geringer ist als in Bus und Bahn.

Besonders gute Winterbegleiter: E-Bikes

Mit Elektroantrieb ist man bei Kälte schneller am Ziel und schwitzt zugleich weniger. Dadurch kühlt der Körper nicht so schnell aus. Wer sein E-Bike im Winter draußen abstellt, der sollte den Akku entweder mit einer Neopren-Schutzhülle versehen oder über Nacht drinnen lagern. Starke Minustemperaturen können sich langfristig ungünstig auf die Leistung des Akkus auswirken. Ob mit oder ohne Motor: Um von den gesundheitsfördernden Winter-Fahrrad-Aspekten maximal zu profitieren, ist der Arbeitsweg bestens geeignet. Damit tut man automatisch etwas für die tägliche Dosis an Abwehrkräften. Laut einer Studie der Ecolibro GmbH sind Ganzjahresradler im Schnitt zwei Tage weniger erkältet als Menschen, die ausschließlich im Sommer mit dem Rad zur Arbeit fahren. Das freut auch viele Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern deshalb aktiv mit Jobrad-Angeboten zum eigenen Wunschfahrrad verhelfen. Schätzungen zufolge sind derzeit bereits 250.000 geleaste Diensträder auf deutschen Straßen unterwegs.

Annette Treu

Über JobRad

Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung: Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen aus – der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die Leasingrate. Weil das neue Dienstrad lediglich nach der 1 %-Regel versteuert wird, sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Bereits über 10.000 Arbeitgeber mit mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad.

Weitere Presseinformationen und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse