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Haben Sie Fragen?

Werfen Sie einen Blick auf unsere Fragen und Antworten!

Hier finden Sie alles, was Sie schon immer über JobRad und Fahrradleasing wissen wollten:

Grundlagen

  • Was ist JobRad?
    • JobRad ist das Dienstfahrradkonzept der LeaseRad GmbH, Freiburg. Es funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing — nur mit Fahrrädern und Pedelecs statt Autos. Mitarbeiter beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über den Arbeitgeber und sparen dabei.
  • Was ist der Unterschied zwischen JobRad und LeaseRad?
    • JobRad ist das Dienstfahrradkonzept der LeaseRad GmbH, Freiburg.

      Darüber hinaus bezeichnet "JobRad" auch das Rad, Pedelec oder E-Bike, das ein Arbeitnehmer über unser Konzept bezieht.
  • Seit wann gibt es JobRad?
    • Die LeaseRad GmbH wurde 2008 von Ulrich Prediger in Freiburg mit dem Ziel gegründet, mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad zu bringen.

      Unser Dienstfahrradkonzept JobRad gibt es in seiner gegenwärtigen Form seit 2012.
  • Was ist der Unterschied zwischen JobRad und JobRad für Selbstständige?
    • JobRad hieß früher "JobRad für Arbeitnehmer". Es ermöglicht Mitarbeitern, über den Arbeitgeber ein Dienstfahrrad zu beziehen.

      JobRad für Selbstständige ermöglicht Selbstständigen, Freiberuflern und Gewerbetreibenden das Leasing von Rädern, Pedelecs und E-Bikes.

  • Kann jeder Arbeitgeber JobRad anbieten?
    • Grundsätzlich ja. Allerdings schließen viele Tarifverträge die Einführung von JobRad auf Basis der Entgeltumwandlung aktuell noch aus. Dennoch gibt es auch für tarifgebundene Unternehmen oder Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes Möglichkeiten JobRad einzuführen. Hierzu beraten wir Sie gerne umfassend und transparent. Per Telefon unter 0761 205515-88 oder schreiben Sie uns an vertrieb@jobrad.org.
  • Welche Kosten kommen auf Arbeitgeber zu?
    • Für Arbeitgeber ist JobRad kostenneutral umsetzbar. Mit dem meinJobRad-Portal wird ihr Verwaltungsaufwand minimiert. Die von uns empfohlene Übernahme der Versicherungsprämie durch den Arbeitgeber wird durch die Einsparung bei den Arbeitgeber-Sozialabgaben in der Regel mehr als kompensiert.
  • Welche Fahrräder sind bei JobRad möglich?
    • Sie haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad – jedes Rad kann ein JobRad sein!

      Da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt, gilt ein Mindestwert von 749 € inkl. MwSt. bei JobRad. Über JobRad für Selbstständige kann man Räder ab einem Verkaufspreis von 1.499 € inkl. MwSt. leasen.

      Bitte beachten Sie: Dem Arbeitgeber steht es bei JobRad frei, die Auswahl einzuschränken, zum Beispiel auf bestimmte Typen oder einen Maximalpreis.
  • Darf man das JobRad auch privat nutzen?
    • Ja! Ihr JobRad dürfen Sie sowohl betrieblich wie privat fahren. Es ist keine Mindestnutzung z.B. für den Arbeitsweg vorgeschrieben. Allerdings kann der Arbeitgeber, wenn er es wünscht, Vorgaben machen.
  • Bietet jeder Fahrradhändler JobRad an?
    • Nein, aber jeder Händler kann es. In Deutschland haben Sie die Auswahl aus über 2.500 JobRad-Fachhandelspartnern – kleinen, inhabergeführten Läden, großen Ketten ebenso wie Versendern. Und die Zahl steigt wöchentlich weiter.

      Einen JobRad-Partner in Ihrer Nähe finden Sie bequem über unsere Händlersuche.

      Ihr bevorzugter Händler ist noch kein JobRad-Fachhandelspartner? Teilen Sie es uns mit und wir kümmern uns um alles Weitere …

      Sollten Sie in Ihrer Nähe keinen geeigneten JobRad-Fachhandelspartner finden, können Sie Ihr JobRad auch über ausgewählte Direktversender beziehen.
  • Kann ich auch eine Fahrrad/Pedelec-Flotte über JobRad leasen?
    • Gerne! Unternehmen, Kommunen und Organisationen können für Ihren Fahrzeugpool beliebig viele Räder leasen.

      Das Anfrageformular finden Sie unter www.jobrad.org/selbststaendige. Mit seiner Hilfe können Sie Ihre Leasingrate kalkulieren und auch die gewünschte Zahl von Rädern leasen.
  • Wie erhalte ich Hilfe?
    • Unser Telefonsupport steht Ihnen von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter 0761 205515-88 zur Verfügung. Oder mailen Sie uns an support@jobrad.org – wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Begriffe

  • Was ist ein JobRadler?
    • "JobRadler" bezeichnet einen Arbeitnehmer, der über JobRad ein Fahrrad bezieht.

      Auf Messen und anderen Events schenken wir ab und zu auch ein JobRadler aus, eisgekühlt und in 0,33 Liter-Flaschen. :-)
  • Was ist ein JobRad-Berechtigter?
    • Ein JobRad-Berechtigter ist ein Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Einrichtung, die einen Rahmenvertrag für JobRad abgeschlossen hat. Auf dieser Grundlage kann er ein JobRad über seinen Arbeitgeber beziehen.

  • Was ist ein JobRad-Beauftragter?
    • Der JobRad-Beauftragte ist der Ansprechpartner für JobRad im Unternehmen, sowohl intern wie extern. Der (oder die) Beauftragte verwaltet Bestellungen und gibt sie nach Prüfung auf Korrektheit frei. Zu diesem Zweck ist im meinJobRad-Portal ein gesonderter Bereich eingerichtet.

      In größeren Unternehmen gibt es oft auch mehrere Beauftragte.

  • Was ist das meinJobRad-Portal?
    • Das meinJobRad-Portal ist unser browserbasiertes Bestellportal. Dort sind alle Informationen zu JobRad individuell für das jeweilige Unternehmen aufbereitet. Mitarbeiter bestellen über das Portal ihre JobRäder. Die JobRad-Beauftragten des Unternehmens verwalten mit seiner Hilfe den gesamten Prozess.

  • Was ist ein JobRad-Demoday?
    • Ein Demoday ist der perfekte Auftakt für die Einführung von JobRad in Unternehmen. Mitarbeiter können sich vor Ort über unser Konzept informieren, sich einen Überblick über verschiedene Radtypen verschaffen – und sie meistens gleich Probe fahren.

      Ein typischer Demoday findet auf dem Firmengelände über die Mittagszeit statt. Ab einer Unternehmensgröße von 100 Mitarbeitern an einem Standort stellen ein oder mehrere JobRad-Fachhandelspartner Räder und Pedelecs aus und beraten. Ab einer Unternehmensgröße von 500 Mitarbeitern an einem Standort stehen zusätzlich JobRad-Mitarbeiter bereit, um alle Fragen rund um unser Dienstfahrradkonzept zu beantworten. In beiden Fällen ist der Demoday für Ihr Unternehmen kostenlos.

      Sie wollen einen Demoday in Ihrem Unternehmen veranstalten? Schicken Sie einfach eine Mail an demoday@jobrad.org oder rufen Sie uns an!

  • Was ist die JobRad-Inspektion?
    • Die JobRad-Inspektion ist eine Zusatzoption für JobRadler. Für einen Beitrag von monatlich 5 € (netto) erhält der JobRadler jährlich einen Coupon für eine Inspektion. Der Beitrag kann entweder vom JobRadler selbst oder vom Arbeitgeber bezahlt werden. Einen JobRad-Premiumhändler in Ihrer Nähe finden Sie über unsere Händlersuche. Bitte beachten Sie: Die JobRad-Inspektion ist seit Sommer 2016 mit ausgewählten Arbeitgebern in der Pilotphase, ab 2017 steht sie allen unseren Kunden zur Verfügung.
    • Der JobRadler kann seinen Inspektions-Coupon in den Wintermonaten bei jedem JobRad-Premiumhändler einlösen (also nicht nur dem Händler, von dem sein JobRad stammt).
  • Was ist das JobRad-Servicepaket?
    • Das JobRad-Servicepaket macht das JobRadeln noch komfortabler. Es besteht aus drei Komponenten:
      • der JobRad-Vollkaskoversicherung
      • der JobRad-Mobilitätsgarantie
      • und der JobRad-Inspektion
      Alle Informationen zum Servicepaket finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket

Hintergründe

  • Was ist Leasing?
    • Leasing (von englisch to lease „mieten“, „pachten“) ist im zivilrechtlichen Sinn ein Nutzungsüberlassungsvertrag oder ein atypischer Mietvertrag. In der Geschäftswelt stellt Leasing eine beliebte Form der Finanzierung für einen Gegenstand dar. Von Kaffeemaschinen bis zum Passagierflugzeug – fast alles kann man leasen.

      Im Fall von JobRad handelt es sich bei dem Leasing-Gegenstand um ein Fahrrad, Pedelec oder E-Bike. Der Arbeitgeber (= der Leasingnehmer) least den Gegenstand (= das JobRad) und überlässt es dem Arbeitnehmer (= dem JobRadler) zur Nutzung.

      Klingt kompliziert, ist es in der Praxis aber nicht, da JobRad alle nötigen Verträge zur Verfügung stellt.

  • Warum ist Leasing über JobRad günstiger als der Direktkauf?
    • Das liegt vor allem an den steuerlichen Vorteilen durch die 1 %-Regel.

      Bei JobRad ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer und überlässt das Rad dem Mitarbeiter zur Nutzung. Entscheidet sich ein Mitarbeiter für ein JobRad, entscheidet er sich gleichzeitig dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruchs in einen Sachbezug umzuwandeln. Dadurch verringert sich das zu versteuernde Einkommen sowohl für ihn selbst wie den Arbeitgeber.

      Allerdings wird der so genannte geldwerte Vorteil für das Dienstfahrzeug (1 % der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum zu versteuernden Gehalt hinzugefügt. Dennoch spart der Mitarbeiter mit JobRad im Vergleich zum Direktkauf in der Regel zwischen
      20 % und 40 %. Durch das geringere zu versteuernde Einkommen sinken in den meisten Fällen auch die Sozialversicherungsbeiträge und damit auch entsprechende Leistungen um einen geringen Anteil, z. B. in der Altersrente. Unser Vorteilsrechner zeigt die Auswirkungen auf Steuern und Sozialbeiträge individuell detailliert auf, die exakte Auswirkung z. B. auf die Altersrente ist leider nicht im Voraus berechenbar.

  • Was bedeuten „36 Monate Laufzeit und 10 % Restwert“?
    • Der Einzelleasingvertrag für ein JobRad läuft jeweils über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und der JobRadler muss das JobRad zurückgeben.

      Aber: Wir beabsichtigen, dem JobRadler zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen, sofern wir dieses vom Leasinggeber übernehmen. Leider können wir dieses Kaufangebot nicht verbindlich in den Vertrag aufnehmen, weil dies auch den Bestimmungen der Leasingerlasse der Finanzverwaltung widerspräche.

      Unser Kaufangebot beruht auf dem Restwert des JobRads, der mit 10 % des Verkaufspreises kalkuliert ist.
  • Wenn ich die Leasingrate mal 36 nehme, zahle ich doch mehr als beim Direktkauf, oder?
    • Das ist richtig – aber der falsche Maßstab.

      Entscheidend für den JobRadler ist die tatsächliche Nettobelastung. Diese hängt von einer Reihe von Faktoren wie dem eigenen Einkommen, der Steuerklasse etc. ab. In der Regel spare ich als JobRadler zwischen 20 % und 40 % gegenüber einem Direktkauf.

      Ihre persönliche Ersparnis können Sie einfach mit Hilfe unseres Vorteilrechners berechnen.

      Dazu kommt: Gewährt der Arbeitgeber einen Zuschuss, fahre ich als JobRadler sogar noch deutlich günstiger.
  • Kann man neben einem Dienstwagen auch zusätzlich ein JobRad überlassen bekommen?
    • Ja, Dienstfahrrad und Dienstwagen sind problemlos kombinierbar –- und in manchen Konstellationen ergibt sich sogar ein zusätzlicher Vorteil für den JobRadler.

      Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs wird bei den Anfahrtskilometern zur Arbeit nur das Fahrzeug angerechnet, das auch tatsächlich genutzt wird. Da beim Fahrrad im Gegensatz zum Auto die Anfahrtskilometer bereits in der 1 %-Pauschalierung enthalten sind, reduziert sich der für das Auto zu versteuernde Betrag, wenn man das JobRad für den Arbeitsweg nutzt. Der JobRadler macht das einfach in seiner persönlichen Einkommensteuererklärung geltend.
  • Ist auch mehr als ein JobRad je Mitarbeiter möglich?
    • Ja! Grundsätzlich sind mehrere JobRäder steuerlich möglich, ebenso wie mehrere Dienstwagen. Der Arbeitgeber kann, wenn er es wünscht, die Zahl der JobRäder pro Mitarbeiter begrenzen.
  • Darf auch der Ehepartner das JobRad benutzen?
    • In der Regel dürfen alle Haushaltsmitglieder das JobRad nutzen. Es sei denn, ihr Arbeitgeber schließt das aus. Für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten haftet der Arbeitnehmer.
  • Kann ein Arbeitgeber JobRadler mit Zuschüssen unterstützen?
    • Natürlich! Zum Beispiel mit einem monatlichen Zuschuss zur Leasingrate analog zu einem Job-Ticket. Wie hoch er ausfällt, entscheidet das Unternehmen frei. Es kann einen Teil bezuschussen oder auch die gesamte Leasingrate übernehmen.

      Ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht dadurch nicht.

Rund ums JobRad

  • Welche Fahrräder sind bei JobRad möglich?
    • Sie haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad – jedes Rad kann ein JobRad sein!

      Da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt, gilt ein Mindestwert von 749 € inkl. MwSt. bei JobRad. Über JobRad für Selbstständige kann man Räder ab einem Verkaufspreis von 1.499 € inkl. Mwst. leasen.

      Bitte beachten Sie: Dem Arbeitgeber steht es frei, die Auswahl einzuschränken, zum Beispiel auf bestimmte Typen oder einen Maximalpreis.

  • Kann man ein Fahrrad oder E-Bike auch individuell zusammenstellen?
    • Natürlich. Ihr JobRad-Fachhandelspartner stellt Ihnen gerne Ihr Wunschrad zusammen. Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Händler eine einheitliche Rechnung über das gesamte Fahrrad erstellt und auch eine unverbindliche Preisempfehlung auf Basis der Einzelpreise ausweist. Nur dann kann können wir das JobRad korrekt abrechnen.
  • Kommen auch ermäßigte Räder als JobRad in Frage?
    • Im Prinzip ja. Allerdings bemisst sich der geldwerte Vorteil – also die Steuerlast für das JobRad – immer auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

      Es ist möglich, dass Fachhändler ermäßigte Räder als JobRäder ausschließen, da sie uns im Gegenzug für die Teilnahme am JobRad-Programm einen Rabatt einräumen. Hiervon wird die für Arbeitgeber und Mitarbeiter kostenlose Beratung und Abwicklung des Programms durch JobRad finanziert.
  • Was kann als Zubehör mit aufgenommen werden?
    • Damit Zubehör mitaufgenommen werden kann, muss es "leasingfähig" sein. Das bedeutet: Das Zubehör muss fest verbaubar sein. Das kann zum Beispiel ein Gepäckträger oder ein Fahrradcomputer sein, Klickpedale oder ein Markenschloss und bei Pedelecs ein Ersatzakku.

      Nicht "leasingfähig" sind Bekleidung, Fahrradanhänger, Helme, Navigationsgeräte und Taschen und Ähnliches.
  • Was ist in Sachen Pflege und Wartung zu beachten?
    • Für Pflege und Wartung seines JobRads ist der jeweilige JobRadler verantwortlich. 

      Am bequemsten geht das über die JobRad-Inspektion. Für einen Beitrag von 5 € monatlich – entweder vom JobRadler selbst oder vom Arbeitgeber bezahlt – erhält der JobRadler einen Inspektions-Coupon im Wert von 70 €, den er im Winterhalbjahr bei jedem JobRad-Premiumhändler einlösen kann.

      Alle Einzelheiten zur JobRad-Inspektion finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket

      Bitte beachten Sie: Die JobRad-Inspektion geht im Herbst 2016 mit ausgewählten Arbeitgebern in die Pilotphase, ab 2017 steht sie allen unseren Kunden zur Verfügung.
  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelec und S-Pedelec?
    • Pedelec ist die Abkürzung von Pedal Electric Cycle. Beim Pedelec unterstützt ein Elektromotor den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Der Motor darf eine Leistung von maximal 250 Watt erreichen und nur beim Treten unterstützen.. Ein Pedelec gilt rechtlich als Fahrrad. Das heißt: Es braucht keine Zulassung und der Radler darf damit Radwege benutzen.

      Beim S-Pedelec (Speed-Pedelec, oft auch E-Bike genannt) und ist das anders. Der Elektromotor darf bis zu 500 Watt leisten und den Radler bis zu einem Tempo von 45 km/h unterstützen. Ein S-Pedelec wird daher vom Gesetzgeber nicht mehr als Fahrrad, sondern als ein Kleinkraftrad klassifiziert. Das heißt: Es braucht ein Versicherungskennzeichen und eine Mofa-Prüfbescheinigung, der Radler einen Führerschein.
  • Was gibt es bei S-Pedelecs und E-Bikes zu beachten?
    • Da S-Pedelecs und E-Bikes als Kleinkraftrad klassifiziert werden, ist der Halter gesetzlich verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für das Rad abzuschließen. Leider kann JobRad Ihnen für diesen Fall keine passende Versicherung anbieten. Wir empfehlen JobRadlern deshalb, selbst die notwendige Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung abzuschließen. Eine solche Versicherung ist von verschiedenen Anbietern erhältlich.

      Wird ein S-Pedelec oder E-Bike als JobRad genutzt, muss der JobRadler den Anfahrtsweg zur Arbeit (§ 8 Absatz 2 EStG) mit 0,03 % des Listenpreises versteuern.
  • Wie kann ich meine persönliche Ersparnis berechnen?

Steuerliche Aspekte

  • Was ist eine Gehaltsumwandlung?
    • Bei der Gehaltsumwandlung entscheidet der Mitarbeiter, einen Teil seines vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (JobRad) zu erhalten. Da der Sachlohn steuerlich aber nicht mit der kompletten Leasingrate, sondern pauschal nach der sogenannten 1 %-Regel bewertet wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil, der die Umwandlung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv macht. Diese Gehaltsumwandlung ist im Pkw-Bereich seit vielen Jahren üblich, bei Fahrrädern erst, seit es JobRad gibt.
  • Was ist das "Dienstwagenprivileg"?
    • Mit "Dienstwagenprivileg" wird oft die Anwendung des § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG umschrieben. Der Arbeitgeber stellt einem Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur Verfügung. Dieser spart sich damit den Kauf eines eigenen Autos, muss aber den geldwerten Vorteil, der ihm durch die Bereitstellung des Dienstwagens entsteht, mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuern.

      Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes – und durch JobRad können Arbeitgeber wie Arbeitnehmer es sich unkompliziert zu Nutze machen.

      Übrigens sind Diensträder in einem Punkt sogar besser gestellt als Dienstwagen: Der Anfahrtsweg zur Arbeit muss nicht versteuert werden.
  • Was ist die 1 %-Regel?
    • Mit "1 %-Regel" wird oft die Anwendung des § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG umschrieben. Der Arbeitgeber stellt einem Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur Verfügung. Dieser spart sich damit den Kauf eines eigenen Autos, muss aber den geldwerten Vorteil, der ihm durch die Bereitstellung des Dienstwagens entsteht, mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuern.

      Bei JobRad geschieht dasselbe mit dem Dienstfahrrad – oder Dienst-Pedelec oder Dienst-E-Bike, geregelt durch den Erlass der Finanzminister der Länder vom November 2012.
  • Vorsteuer- vs. nicht-vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber?
    • Da die Leasingraten beim JobRad-Konzept immer Betriebsausgaben sind, können vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber die enthaltene Umsatzsteuer vom Umwandlungsbetrag abziehen. Das JobRad wird daher für Arbeitnehmer günstiger. Bei nicht-vorsteuerabzugsberechtigten Arbeitgebern fällt die JobRad-Ersparnis entsprechend etwas geringer aus.
  • Kann man weiterhin die Entfernungspauschale (Werbungskosten) für die Fahrten zur Arbeit geltend machen?
    • Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel mit 0,30 €/km zu gewähren (§9 Abs. 1 Nr. 4 EstG). Während bei der Stellung eines Firmen-PKW dieser Anfahrtsweg zunächst zusätzlich mit 0,03 %/km/Monat vom Listenpreis versteuert werden muss, ist dies beim Dienstrad bereits mit 1 % vom Listenpreis (UVP) pauschal abgegolten. Bitte beachten Sie: Schnelle Pedelecs (S-Pedelecs) werden als Kleinkraftrad klassifiziert und müssen daher ebenfalls mit 0,03 %/km/Monat vom UVP (analog Dienstwagen) versteuert werden. Die Entfernungspauschale kann jedoch auch bei S-Pedelecs geltend gemacht werden.
  • Was hat es mit dem Urteil des Bundesfinanzhofs zur Fahrzeugüberlassung auf sich?
    • Das Urteil vom 18.12.2014 (AZ VI R 7513, veröffentlicht am 29.4.2015) geht auf einen Streit über die Pkw-Kosten einer Oberbürgermeisterin zurück. Im Kern ging es um die Anwendung der 1 %-Regel. Das Urteil besagt, dass die 1 %-Regel keine Anwendung finden kann, wenn beim Mitarbeiter die volle Verfügungsgewalt und alle Kosten und alle Risiken liegen.

      Um die 1 %-Regel weiter anwenden zu können, sollten Sie als Arbeitgeber deshalb unseren aktuellen Überlassungsvertrag verwenden, der an das Urteil angepasst ist.

      Bislang ist uns kein Fall bekannt, in dem die steuerliche Anerkennung verwehrt wurde. Sollten Sie ältere Verträge der neuen Rechtslage anpassen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf – wir helfen Ihnen gerne weiter.

      Ausführliche Informationen finden Sie unter www.jobrad.org/versteuerung

Vertragliche Aspekte

  • Was ist der Leasing-Rahmenvertrag?
    • Der Leasing-Rahmenvertrag (LRV) ist die Basis für die Teilnahme an JobRad. Er wird zwischen dem Arbeitgeber und unserem Leasingpartner, der Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG abgeschlossen.

      Der Vertrag regelt u.a. die Zahlungsabwicklung, Formalitäten zum Leasing, Vertragslaufzeiten, Versicherung, Datenschutz, Geheimhaltung und den Bestellablauf. Dem LRV ist auch ein Datenblatt als Anlage beigefügt, in dem Sie neben den JobRad-Beauftragten (und den Ansprechpartnern) in Ihrem Unternehmen auch die Rahmenbedingungen für die JobRäder festlegen können.

      Sie können den Rahmenvertrag über https://www.jobrad.org/arbeitgeber anfordern. Oder rufen Sie uns einfach an: 0761 205515-30

      Bitte beachten Sie: Voraussetzung für den Abschluss ist eine positive Bonitätsprüfung.

  • Was ist der Überlassungsvertrag?
    • Damit der Arbeitnehmer sein persönliches JobRad steuerbegünstigt nutzen kann, muss der Arbeitgeber im Außenverhältnis Vertragspartner und somit der Leasingnehmer sein. Der Arbeitgeber schließt dann intern mit seinem Mitarbeiter eine Ergänzung zum bestehenden Arbeitsvertrag in Form eines Überlassungsvertrags zu dem gewählten JobRad. In diesem Überlassungsvertrag regeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Bedingungen für die JobRad-Nutzung und vereinbaren unter anderem die monatliche Gehaltsumwandlung.
  • Was ist der Dienstleistungsvertrag?
    • Mit dem Dienstleistungsvertrag verpflichten wir, die LeaseRad GmbH (Inhaberin der Marke JobRad), uns, die Abwicklung eines JobRads zu übernehmen.
  • Was ist die Übernahmebestätigung?
    • Die Übernahmebestätigung ist die von JobRad für jedes Rad individuell ausgestellte Abholvollmacht. Mit dieser kann ein JobRadler sein JobRad beim Händler abholen. Bitte vergessen Sie nicht, ein Ausweisdokument bei der Abholung dabei zu haben. Nur dann kann Ihnen der Händler das JobRad übergeben.

      Der Händler und der JobRadler bestätigen jeweils durch ihre Unterschrift den mängelfreien Zustand des Rades. Eine Kopie der unterschriebenen Bestätigung bleibt beim Fachhändler als Liefernachweis, das Original geht über den Fachhändler und JobRad an die Leasingbank als Eigentumsnachweis. Wir empfehlen dem JobRadler, sich vom Fachhändler eine Kopie geben zu lassen und sie dem Arbeitgeber vorzulegen.

      Auf der Übernahmebestätigung wird auch das Datum der Übergabe festgestellt und dieses Datum ist der Startzeitpunkt für das Leasing und den Versicherungsschutz.

      Bei teilnehmenden Fachhändlern kann der JobRadler alternativ seinen JobRad-Abholcode mitteilen und die Übergabe digital bestätigen.

  • Welche Laufzeiten und Restwerte sind bei JobRad möglich?
    • Die Leasing-Laufzeit bei JobRad beträgt grundsätzlich 36 Monate, der kalkulierte Restwert immer 10 % des Kaufpreises.
  • Was passiert mit den Rädern am Ende der Leasinglaufzeit?
    • Zwei Monate vor Vertragsende schreiben wir sowohl Arbeitgeber wie JobRadler an.

      Wir beabsichtigen, dem JobRadler zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zum kalkulierten Restwert von 10 % des Kaufpreises zu machen. Leider dürfen wir dieses Kaufangebot nicht verbindlich in den Vertrag aufnehmen, auch weil dies den Bestimmungen der Leasingerlasse der Finanzverwaltung widersprechen würde.

      Will der JobRadler das JobRad nach Ablauf von 36 Monaten nicht erwerben, nimmt JobRad das Rad – nach vorheriger Prüfung – zurück. Die Kosten für den Rücktransport und eventuell anfallende Instandhaltungskosten übernimmt der JobRadler.
  • Kann ich mein JobRad auch zu einem neuen Arbeitgeber mitnehmen?
    • Grundsätzlich ja. Der neue Arbeitgeber muss allerdings entweder bereits JobRad anbieten oder damit beginnen, also einen Rahmenvertrag unterzeichnen.

      Die Kosten für die Vertragsumschreibung kann entweder der alte oder neue Arbeitgeber oder der JobRadler übernehmen.
  • Was passiert, wenn ein JobRadler das Unternehmen vor Ablauf der Leasinglaufzeit verlässt?
    • Die Leasinglaufzeit bei JobRad beträgt immer 36 Monate.

      Kündigt ein JobRadler sein Arbeitsverhältnis vor Ablauf des Leasingzeitraums, endet damit die Überlassung des JobRads. Er ist in diesem Fall verpflichtet, dem Arbeitgeber den Schaden zu ersetzen, der sich aus der vorzeitigen Auflösung des Vertrags ergibt. Dies geschieht typischerweise durch Privatkauf des Rades zum Ablösepreis, d.h. der ausstehenden Leasingraten und des kalkulierten Restwerts. Sollte der JobRadler das Rad nicht behalten wollen, kann er auch lediglich die ausstehenden Raten begleichen.

      Endet das Arbeitsverhältnis aus Gründen, die der JobRadler nicht zu vertreten hat – zum Beispiel, wenn ihm gekündigt wird –, ist er verpflichtet, das JobRad an den Arbeitgeber zu übergeben. Auf Wunsch machen wir dem JobRadler natürlich gerne ein Übernahmeangebot für das JobRad.
  • Kann man weiteren Personen die Berechtigung zur Freigabe von Leasingverträgen erteilen?
    • Im Leasing-Rahmenvertrag (Datenblatt) wird bevollmächtigten Personen das Recht eingeräumt, weitere Personen zu bevollmächtigen (Untervollmacht zu erteilen). Möglich ist das allerdings nur für Arbeitgeber, die JobRad über das meinJobRad-Portal abwickeln.
  • Können auch Tochterunternehmen JobRad anbieten?
    • Ja. Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

      • Die Tochterunternehmen werden einfach direkt im Rahmenvertrag des Mutterunternehmens aufgelistet.
      • Alternativ können die Tochterunternehmen eigene Rahmenverträge abschließen. In diesem Fall erfolgt auch die Rechnungsstellung an das jeweilige Tochterunternehmen. Voraussetzung ist eine erfolgreiche Bonitätsprüfung für jedes Tochterunternehmen.
      • Möglich ist auch ein Zusatzauftrag, in dem geregelt wird, an wen die Rechnungsstellung erfolgt.
  • Warum benötigt man eine Versicherung?
    • Beim Leasing gilt das Leasingobjekt als Sicherheit für die Finanzierung, deshalb muss ein JobRad gegen Diebstahl und Totalschaden versichert sein. Hausratversicherungen decken im Allgemeinen das Eigentum des Versicherten ab, aber nicht so genannte überlassene Gegenstände (darunter fallen Leasingobjekte wie ein JobRad). Deshalb bieten wir unsere JobRad-Vollkaskoversicherung an, die passgenau auf die Bedürfnisse von JobRadlern zugeschnitten ist.

      Ein Sonderfall sind E-Bikes und S-Pedelecs mit Nummernschild. Rechtlich gelten sie als Kraftfahrzeuge. Das bedeutet: E-Bikes und S-Pedelecs müssen haftpflichtversichert sein. Leider kann JobRad Ihnen für diesen Fall keine passende Versicherung anbieten. Wir empfehlen JobRadlern deshalb, selbst die notwendige Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung abzuschließen. Eine solche Versicherung ist von verschiedenen Anbietern erhältlich.
  • Was ist die JobRad-Vollkaskoversicherung?
    • Die JobRad-Vollkaskoversicherung ist unser Angebot für JobRadler und Arbeitgeber, um ihr Rad oder Pedelec rundum zu schützen. Sie ist maßgeschneidert für das JobRadeln und bietet darüber hinaus mit der kostenlos inkludierten Mobilitätsgarantie noch ein zusätzliches Plus an Komfort für Jobradler.

      Die kompletten Leistungen und Bedingungen finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket.
  • Wie schließe ich die JobRad-Vollkaskoversicherung ab?
    • Der Arbeitgeber legt bei Abschluss des Leasing-Rahmenvertrags die Versicherungsmodalitäten für die JobRadler in seinem Unternehmen fest. In der Regel entscheidet er sich für die JobRad-Vollkaskoversicherung.

      Sollte das nicht der Fall sein, kann man die JobRad-Vollkaskoversicherung auch noch nachträglich abschließen. Wenn Sie das wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
  • Was ist die JobRad-Mobilitätsgarantie?
    • Unsere Mobilitätsgarantie sichert JobRadler im Alltag ab. Zu den Leistungen gehören unter anderem:

      • 24-Stunden-Notruf-Service
      • Bundesweit mobile Pannenhilfe
      • Kostenübernahme bis zu 150 € (ausgenommen Ersatzteile)

      Die komplette Leistungsübersicht und Vertragsbedingungen finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket

      Die JobRad-Mobilitätsgarantie ist Teil der JobRad-Vollkaskoversicherung. Sie ist automatisch und kostenlos in der Versicherung enthalten. Eine separate Buchung der Mobilitätsgarantie ist nicht möglich.
  • Welche Schadensfälle sind über die JobRad-Vollkaskoversicherung abgedeckt?
    • Der Schutz der JobRad-Vollkaskoversicherung gilt bei (Teil-) Diebstahl, Vandalismus und Raub in Deutschland, der Europäischen Union und in der Schweiz. Versichert sind außerdem unter anderem Schäden durch:

      • (Einbruch-) Diebstahl
      • Konstruktionsfehler
      • Bedienungsfehler
      • Ungeschicklichkeit
      • Vorsatz Dritter
      Die Selbstbeteiligung beträgt pro Schaden 40 € (47,60 € inkl. MwSt.), Bagatellschäden unter 75 € (89,25 inkl. MwSt.) werden nicht ersetzt. Die komplette Leistungsübersicht und Vertragsbedingungen finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket.
  • Ich habe einen Schadensfall. Was tue ich jetzt?
    • Einen Diebstahl oder eine Beschädigung durch Dritte zeigen Sie bitte unverzüglich der Polizei an. Darüber hinaus sollten Sie den Schaden zeitnah dem Arbeitgeber und der Versicherungsabwicklung der Leasinggesellschaft melden.

      Die Kontaktdaten sind:

      Das Schadensanzeigeformular können Sie auf der Startseite Ihres meinJobRad-Portals herunterladen.

      Bitte beachten Sie: Ihr JobRad ist über die JobRad-Vollkaskoversicherung rund um die Uhr versichert. Es muss jedoch mit einem Markenschloss im Wert von mindestens 40 € (47,60 € inkl. MwSt.) an einen festen Gegenstand angeschlossen sein, damit der Diebstahlschutz greift.

  • Ich habe eine Panne. Was tue ich jetzt?
    • JobRadler mit JobRad-Vollkaskoversicherung können die kostenlos enthaltene Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen.

      Kontaktieren Sie einfach die 24-Stunden-Notruf-Service unter der Nummer 0761 205515-55.

      Die kompletten Leistungen und Bedingungen finden Sie unter www.jobrad.org/servicepaket.
  • Was ist bei Gewährleistungs- und/oder Garantieansprüchen zu tun?
    • Für Gewährleistungsansprüche sowie Herstellergarantien steht Ihnen der JobRad-Fachhandelspartner zur Verfügung, über den Sie Ihr JobRad bezogen haben.

      Nach Ablauf der Gewährleistung/Garantie sind Schäden am Antrieb oder Akku von Pedelecs durch unsere JobRad-Vollkaskoversicherung mit abgedeckt. Bitte nehmen Sie in diesem Fall direkt Kontakt mit der Versicherungsabwicklung auf.

      Das Schadensanzeigeformular können Sie auf der Startseite Ihres meinJobRad-Portals herunterladen.

Das meinJobRad-Portal

  • Was ist das meinJobRad-Portal?
    • Das meinJobRad-Portal ist unser browserbasiertes Bestellportal. Dort sind alle Informationen zu JobRad maßgeschneidert für Ihr Unternehmen aufbereitet. Mitarbeiter bestellen über das Portal ihre JobRäder. Die JobRad-Beauftragten des Unternehmens verwalten dort die komplette Abwicklung.

  • Wer kann das meinJobRad-Portal nutzen?
    • Alle Arbeitgeber, die mit uns die Nutzung im Leasingrahmenvertrag vereinbart haben. Interessierte Mitarbeiter registrieren sich eigenständig über einen gesicherten Link.
  • Wer richtet das meinJobRad-Portal ein?
    • Die Konfiguration erfolgt durch uns nach den Vereinbarungen im Leasingrahmenvertrag. Auf Wunsch richten wir Ihnen gerne einen Vorschaumodus ein. Dann können Sie das Portal in Ruhe ausprobieren und eventuell vorhandenen Anpassungsbedarf ermitteln.
  • Wo finde ich Hilfe zum meinJobRad-Portal?
    • Im Portal selbst finden Sie nach dem Login den Portal-Assistenten, der Ihnen zur Seite steht. Und natürlich können Sie sich auch direkt an uns wenden. Unter support@jobrad.org oder telefonisch 0761 205515-88.
  • Was kostet das meinJobRad-Portal?
    • Die Nutzung des Portals ist für Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter kostenlos.
  • Welche Vorteile habe ich als Arbeitgeber durch das meinJobRad-Portal?
    • Unser Portal ist die einfachste Art, JobRad umzusetzen. Zu den Vorteilen zählen unter anderem:
      • Noch weniger Aufwand im JobRad-Bestellprozess
      • Alle Informationen und Prozesse übersichtlich aufbereitet
      • Bestellungen online verwalten
      • Mobiler Zugriff von überall
  • Welche Hard-/Software-Voraussetzungen hat das meinJobRad-Portal?
    • Unser Portal ist browserbasiert, daher ist weder eine Softwareinstallation nötig, noch sind Sie an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Jeder handelsübliche PC und die aktuelle Version eines gängigen Browsers (Internet Explorer, Chrome, Firefox, Safari) genügen für den Betrieb. Der technische Support erfolgt durch uns und ist für Sie kostenfrei. Wartung und Weiterentwicklung des Portals sichern wir durch einen vierwöchentlichen Releasezyklus.
  • Wie ist der Datenschutz im meinJobRad-Portal gewährleistet?
    • Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, Ihre Daten vertraulich zu halten und vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Dafür sorgen wir mit einer Vielzahl von Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem:
      • User-Accounts müssen aktuelle Passwortrichtlinien erfüllen (8 Zeichen oder mehr und 4-von-4-Anforderung: Mindestens ein Großbuchstabe, ein Kleinbuchstabe, eine Ziffer. und ein Sonderzeichen.) und beinhalten einen automatischen Session-Timeout.
      • Die unternehmensspezifische Portal-Domain ist mit https-verschlüsselter Verbindung und zusätzlich integriertem Hashtag durch eine unternehmensexterne Person nahezu unmöglich aufzurufen.
      • Auf Wunsch können sich Mitarbeiter nur auf Basis von vorher festgelegten E-Mail-Domains registrieren.
      • Das Portal ist an einen userspezifischen Account gebunden, wodurch Bestellaktivitäten individuell nachvollzogen werden können.
      • Einhaltung der Datenschutzvorgaben und technisch-organisatorischen Maßnahmen nach Bundesdatenschutzgesetz.
      • Zertifizierter, sicherer Server, gehostet in Deutschland.