Die 1 %-Regel: Auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes

+++ Die neue "0,5 %-Regel" ist da! +++ Zusätzliche steuerliche Förderung von Diensträdern +++

Neue „0,5 %-Regel“ für Dienstfahrräder und -pedelecs

Per Steuerlass haben die Finanzbehörden dafür gesorgt, dass ab sofort sämtliche Formen der Dienstrad-Überlassung steuerlich gefördert werden. „Die Neuregelung der Dienstrad-Versteuerung ist ein Meilenstein für eine nachhaltige Mobilitätswende“, sagt JobRad-Geschäftsführer Holger Tumat.

Alt: die 1 %-Regel

Das Dienstrad ist dem Dienstwagen seit einigen Jahren steuerlich gleichgestellt.

Möglich ist das durch einen Erlass der Finanzminister der Länder aus dem November 2012. Seitdem gilt das so genannte Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes.

Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, ihren Mitarbeitenden statt eines Dienstwagens ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen.

Bei der Versteuerung findet § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG wie bei Dienstwagen auch bei Fahrrädern, Pedelecs und E-Bikes Anwendung.

Für Arbeitnehmerinnen und  Arbeitnehmer bedeutet das: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Dienstrades durch den Arbeitgeber entsteht, muss lediglich mit einem Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung monatlich versteuert werden. Und in einem Punkt sind Diensträder sogar besser gestellt als Dienstwagen: Der Anfahrtsweg zur Arbeit muss nicht versteuert werden.

NEU: die 0,5 %-Regel

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