Warum sich JobRäder auch im Homeoffice lohnen

Immer mehr Angestellte arbeiten inzwischen zeitweise oder dauerhaft im Homeoffice. Doch wer statt im Büro zuhause sitzt, braucht kein Dienstrad mehr, oder? Von wegen! Warum Heimarbeit und Dienstradleasing sich nicht ausschließen, sondern ein perfektes Tandem bilden.

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Quelle: Grovemade von Unsplash

Laut einer aktuellen Studie des ifo Instituts gehen mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland davon aus, dass das vermehrte Arbeiten im Homeoffice keine kurzfristige Maßnahme bleibt, sondern sich langfristig etablieren wird. Viele Angestellte werden also auch nach Corona nicht mehr täglich ins Büro pendeln, sondern zumindest zeitweise von Zuhause aus arbeiten. Bedeutet das mobile Arbeiten das Ende der Dienstrad-Idee? Nein! Denn JobRäder sind auch in der anbrechenden Homeoffice-Ära ein wichtiges Instrument des betrieblichen Gesundheitsmanagements – und zudem eines der effektivsten Recruiting-Tools.

Diensträder halten auch Heimarbeiter fit

Mobiles Arbeiten stellt Arbeitgeber und Beschäftigte vor große Herausforderungen im Hinblick auf die Mitarbeiter-Gesundheit und -Zufriedenheit. Denn häufig bewegen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice weniger: Der tägliche Fußmarsch oder die Radfahrt zur Arbeit fallen weg. Und wer hat am Ende eines Heim-Arbeitstages nicht schon mit Erschrecken festgestellt, keinen Schritt vor die Tür gemacht zu haben? Ein JobRad ist Teil der Lösung, um auch im Homeoffice körperlich und mental fit zu bleiben. Denn wer regelmäßig Rad fährt, lebt länger und gesünder und ist im Alltag belastbarer und weniger gestresst. (Dienst-)Radler sind außerdem im Schnitt zwei Tage weniger krank. Und: „Ein JobRad können Angestellte auch in ihrer Freizeit nutzen. Das gilt auch, wenn sie im Homeoffice arbeiten. Gerade dann ist eine sportliche Mittagspause, eine kleine Tour vor der Arbeit oder der Radausflug am Wochenende als Ausgleich wichtig“, erklärt JobRad-Vertriebsleiter Robert Böhme. „Heimarbeit und JobRad bilden ein perfektes Tandem und leisten einen wichtigen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.“

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„Ein JobRad können Angestellte auch in ihrer Freizeit nutzen. Das gilt auch, wenn sie im Homeoffice arbeiten."

JobRad-Vertriebsleiter Robert Böhme
Quelle: JobRad

Ein JobRad als Dankeschön für Angestellte im Homeoffice

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Viele Unternehmen suchen weiterhin händeringend nach qualifizierten Fach- und Führungskräften. Und diese sind bei der Auswahl ihres neuen Arbeitgebers anspruchsvoll: Sie wünschen sich flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Sie wollen zudem von attraktiven Benefits profitieren und sich in der Freizeit fit halten. Das geht mit einem schicken Dienstfahrrad in Form eines Mountainbikes, Trekking-E-Bikes, Lastenrads oder Rennrads. Auch die Stammbelegschaft kann für engagiertes Arbeiten im Homeoffice mit einem JobRad belohnt werden. „Ein Dankeschön auf zwei Rädern kommt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragend an“, so Robert Böhme. „Und wenn die zeitweise Umstellung auf Arbeiten im Homeoffice in einem Unternehmen besonders gut klappt, haben Chefs beispielsweise auch die Möglichkeit, ihren Angestellten ein JobRad als Gehaltsextra zur Verfügung zu stellen – zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn und damit steuerfrei.“ Ob per Gehaltsumwandlung oder als Gehaltsextra – ein Dienstrad ist für Angestellte eine große Motivation, sich auch im Homeoffice fit zu halten und beim (Job-)radeln an der frischen Luft auf neue Ideen zu kommen.

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